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Prokofjew, Ravel, Sibelius, Bartók

Lika Bibileishvili

Aufgenommen im Kupferhaus Planegg, Juli 2017

CD



  • Sergej Prokofjew | Klaviersonate Nr. 6, op. 82
  • Maurice Ravel | Gaspard de la Nuit
  • Jean Sibelius | Aus 13 Klavierstücke, op. 76
  • Béla Bartók | Sonate für Klavier, Sz 80

  • Lika Bibileishvili (Klavier)
  • Lika Bibileishvili wurde 1988 in Batumi/Georgien geboren. Als Kleinkind schon verliebte sie sich in das Instrument Klavier. Lika Bibileishvilis Eltern förderten diese Liebe und so bekam sie ihren ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren. Als Teenager dann war ihr Berufswunsch in Stein gemeisselt: Sie wollte nichts anderes als Konzert- und Solopianistin werden.

    Während ihrer Studienzeit in Georgien gab Lika Bibileishvili schon eine Vielzahl an Konzerten mit dem symphonischen Orchester Adscharien. Im Alter von 12 Jahren spielte sie Konzerte wie Rachmaninows 1. Klavierkonzert und mit 14 Jahren das 2. Klavierkonzert von Camille Saint-Saëns.

    2008 übersiedelte sie nach München und setzte ihr Studium an der Hochschule für Musik und Theater bei den Professoren Franz Massinger, Volker Banfield und Antti Siirala fort. 2015 folgte der Abschluss des Masterstudiums mit Auszeichnung. 
    Lika Bibileishvilli besuchte Meisterkurse und Meisterklassen bei Eliseo Virsuladze, Ruvim Ostrovsky, Naum Sharkman und Dimitri Bashkirov. 

    „Mich fasziniert am Klavier, dass es unbegrenzte Möglichkeiten im Tonklang und in der Harmonie hat. Es ist eines der perfektesten und wichtigsten Instrumente überhaupt in der Musikwelt. Ich möchte meine Zuhörer mit meiner tief gefühlten Musik begeistern. Mein Ziel ist es, dass jeder Ton zu den Herzen der Menschen durchdringt.“ Lika Bibileishvili

    Mit ihrer Debut-CD präsentiert uns Lika Bibileishvili einen Teil ihrer Lieblingsstücke: Anmutig, emotional und stilsicher!

    Pressestimmen

    Piano News

    ... staunenswerte Gestaltungskraft. ... Den Namen Bibileishvili sollte man sich merken.
    Marco Frei, Sep/Okt 2018

    crescendo

    Hinreißend musiziert. Am wunderbarsten gelingen die zehn aus Opus 76 ausgewählten Stücke von Jean Sibelius. Hier offenbart sich Bibileishvili nicht nur als makellose, schalkhafte und feinsinnige Musikerin. Selten hört man diese unterschätzten Miniaturen so hinreißend charakteristisch musiziert!
    cs, 03/2018

    WDR 3, TonArt

    ... Technisch hoch anspruchsvolle Kompositionen von Prokofjew, Ravel und Bartók werden auf diesem Album mit Jean Sibelius op. 76 kombiniert. Sibelius Klaviermusik ist weitestgehend unbekannt. Die Auswahl dieser Stücke bereichert zum einen den Repertoirewert der Aufnahme und gibt der Künstlerin zum anderen die Möglichkeit, eine weitere Facette ihrer klanglichen Bandbreite zu zeigen. Nicht nur die schweren Kolosse der Klavierliteratur versteht sie zu spielen, Bibileishvili kann auch die tänzerische Leichtfüssigkeit, die es für Sibelius Kompositionen braucht, hervorzaubern. ... Lika Bibileishvili gibt mit ihrem Debütalbum eine Visitenkarte als vielfältige junge Pianistin ab, die das hoch virtuose Klavierrepertoire des 20. Jahrhunderts zwischen spätromantischer Dramatik und modernen Anklängen bereichernd einspielen kann. Unangestrengt, leidenschaftlich, graziös vereint sie pianistische Technik und musikalischen Ausdruck.
    Annabell Thiel, 23.03.18