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Violeta Urmana
Sopran
 
 
Violeta Urmana  
 
 
Diskografie

B108022   B 108 022
F. Liszt, R. Strauss, A. Berg: Lieder
CD
     
Klicken Sie auf den Titel der Aufnahme und Sie erfahren mehr darüber.

 
     
 
> Homepage und Konzerttermine Violeta Urmana
 
 
   
 
BIOGRAFIE

Violeta Urmana stammt aus Litauen und machte sich zunächst als Mezzosopranistin einen Namen. 1993/94 debütierte sie in St. Gallen ("Laura"/"La Gioconda"), München und bei den Bayreuther Festspielen. Nach ihrer ersten "Eboli" ("Don Carlo") in Luzern debütierte sie im Dezember 1994 als "Fricka" ("Die Walküre") an der Mailänder Scala unter Riccardo Muti, mit dem sie eine intensive Zusammenarbeit verbindet. Innerhalb kürzester Zeit gastierte Violeta Urmana am Grand Théâtre de Genève, an der Pariser Opéra-Bastille, in Ravenna und am Liceu in Barcelona.
1996 erfolgten ihre Debüts an der Wiener Staatsoper ("Eboli"), an der Deutschen Oper Berlin, bei der Hamburger Opernwoche (‚"Eboli") und beim Festival von Orange ("Preziosilla"/"La Forza del Destino"), 1997 an der Amsterdamer Oper ("Kundry"/ "Parsifal"), der Staatsoper Hamburg ("Fricka"), dem Teatro Comunale di Bologna ("Santuzza"/"Cavalleria rusticana") sowie bei den Festivals von Ravello ("Parsifal" 2. Akt) und Pesaro ("Giovanna d’Arco"), 1998 bei den Festivals von Aix-en-Provence ("Judith"/"Herzog Blaubarts Burg") und von Edinburgh ("Eboli") sowie in San Francisco ("Brangäne"/"Tristan und Isolde"), 1999 in Zürich ("Kundry"), 2000 in Sevilla ("Adalgisa"/"Norma") und Florenz ("Santuzza"), 2001 an der New Yorker Met und in London ("Parsifal"), 2002 bei den Salzburger Osterfestspielen ("Parsifal").
Ihre Auftritte als "Madeleine de Coigny" ("André Chenier") an der Wiener Staatsoper im Juni 2003 markierten den Wechsel vom Mezzo- zum Sopran, den sie als "Isolde" im März 2004 in Rom sowie im Herbst 2004 in der Titelpartie "La Gioconda" und als "Leonora" ("La Forza del Destino") in London eindrücklich unter Beweis stellte.
Violeta Urmana arbeitet mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Gary Bertini, Pierre Boulez, Riccardo Chailly, Myun-Whun Chung, James Conlon, Valeri Gergiev, James Levine, Fabio Luisi, Neville Marriner, Kurt Masur, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Kazushi Ono, Antonio Pappano, Georges Prêtre, Simon Rattle, Giuseppe Sinopoli, Pinchas Steinberg, Christian Thielemann, Marcello Viotti, Franz Welser-Möst u.a.