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Marcus Ullmann
Tenor
 
 
Marcus Ullmann  
 
 
Diskografie

B108035   B 108 035 / B 108 050
J. S. Bach: Matthäuspassion
3CD-Box / 2DVD-Audio-Box
& Sprach-Bonus-Material
     
Klicken Sie auf den Titel der Aufnahme und Sie erfahren mehr darüber.

 
     

 
   
 
BIOGRAFIE

In Olbernhau, in der Nähe von Dresden geboren, kam er als Knabe im Dresdner Kreuzchor schon frühzeitig mit Musik in Berührung. Studierte in Dresden an der Musikhochschule bei Harmut Zabel, später bei Magret Trappe-Wiel, sowie in Berlin bei Dietrich Fischer-Dieskau. Nach seinem Studium, das er in den Bereichen Lied, Konzert und Oper mit Auszeichnung abschloss, arbeitete er an verschiedenen Opernbühnen Deutschlands und widmete sich gleichzeitig dem Konzert- und Liedgesang, dem er nach und nach immer mehr Platz einräumte. So kam es auch vor allem auf diesem Gebiet zu Auftritten bei der Salzburger Mozartwoche, der Schubertiade Feldkirch, dem Festival Oude Muziek Utrecht, der Settimane Bach Mailand, dem Prager Frühling, den Dresdner Musikfestspielen, dem Bachfest Leipzig und dem Savonlinna Festival in Finnland, um nur einige zu nennen. Dort und anderweitig arbeitete er mit dem Washington Symphony Orchestra, dem Houston Philharmonic Orchestra, dem Israel Philharmonic Orchestra, der Dresdner Staatskapelle, den Münchner Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig und anderen namhaften Orchestern zusammen.
Zu seinen Partnern gehörten dabei Dirigenten wie Helmuth Rilling, Leopold Hager, Frieder Bernius, Jesus Lopez Cobos, Sylvain Cambreling, Christoph Poppen, Marcus Creed, Enoch zu Guttenberg, Karl-Friedrich Beringer, Ivor Bolton und nicht zuletzt auch Peter Schreier, mit dem Ihn eine besonders enge Zusammenarbeit verbindet. Unter seinen zahlreichen CD-Einspielungen sind besonders die As-Dur Messe von Schubert unter Peter Schreier, das Mozart-Requiem unter Frieder Bernius, sowie das Magnificat Es-Dur und das Weihnachtsoratorium von Bach unter Helmuth Rilling hervorzuheben. Auch im Jahr 2001 debütierte er mit zwei Liederabenden in der Londoner Wigmorehall und war erstmals bei den Salzburger Festspielen zu hören. Daneben begann eine Zusammenarbeit mit Sir Neville Marriner und Kent Nagano.