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James Taylor
Tenor
 
 
James Taylor  
 
 
Diskografie

D108055   D 108 055
J. Haydn: Die Jahreszeiten
DVD-Video & Bonus-Material
     
D108055   B 108 056
J. Haydn: Die Jahreszeiten
2CD-Box & Sprach-Bonus-CD
     
Klicken Sie auf den Titel der Aufnahme und Sie erfahren mehr darüber.

 
     

 
   
 
BIOGRAFIE

James Taylor wurde in Dallas, Texas, geboren und studierte dort an der Christian University bei Arden Hopkin Gesang. Durch ein Fulbright Stipendium kam der Sänger anschließend an die Hochschule für Musik in München zu Adalbert Kraus und Daphne Evangelatos. Nach seiner Zeit als Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper führten ihn Opernengagements u. a. an das Théâtre de la Monnaie in Brüssel, an das Staatstheater Stuttgart, zum Boston Early Music Festival, den Schwetzinger Festspielen und den Festwochen für Alte Musik in Innsbruck. Seit dem Wintersemester 2005/2006 hält James Taylor selbst eine Professur für das Fach Oratorien- und Liedgesang an der Universität Yale inne.

Als weltweit gefragter Oratoriensänger liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit im Konzertbereich. Die Breite seines Repertoires dokumentieren seine Engagements der vergangenen Jahre: die Welturaufführung der Levin-Fassung von Mozarts "c-moll Messe" in der Carnegie Hall New York, seine Debüts in Los Angeles von Bachs "Magnificat", San Francisco Bachs "h-moll-Messe" und Seattle Mendelssohns "Elias", Franz Schmidts "Buch mit sieben Siegeln" und Haydns "Schöpfung" mit dem Cleveland  Orchestra unter Franz Welser-Möst, Bachs "Weihnachtsoratorium" und von Brittens "Hornserenade" in Hamburg, Tourneen mit dem RIAS Kammerchor in Frankreich und Portugal (Händel "Salomon" und "Messias") bzw. dem Concentus Musicus Wien unter Nikolaus Harnoncourt (Bach "Johannes Passion"), seine Konzerte mit dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Hartmut Haenchen und den Wiener Philharmonikern unter Daniel Harding (Bach "Matthäus-Passion"), die Zusammenarbeit mit Philippe Herreweghe (Beethoven "Missa Solemnis", Mendelssohn "Matthäus-Passion" und "Paulus") sowie seine Aufnahme des "Elias" mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter Herbert Blomstedt.

Für sein Debüt als Händels "Jephtha" bei den Berliner Philharmonikern unter Nikolaus Harnoncourt im Jahr 2002 wurde er von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert. Eine langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit verbindet den Sänger insbesondere mit Helmuth Rilling und Enoch zu Guttenberg.