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Bayerisches Staatsorchester
 
 
Foto Bayerisches Staatsorchester
 
 
Diskografie

B108074   B 108 074
K. Nagano: Bruckner-Symphonien IV, VII, VIII
4CD-Box
     
B108076   A 108 076
K. Nagano: Bruckner-Symphonien IV, VII, VIII
Pure Audio Blu-ray Disc
     
B108075   B 108 075
Kent Nagano: Bruckner "VIII. Symphonie"
Doppel-CD
     
B108090   B 108 090
G. F. Händel: Giulio Cesare in Egitto
3CD-Box
     
S108061   S 108 061
Schumann, Wagner, Strauss - K. Nagano
SACD
     
B108059   B 108 059
Mendelssohn Bartholdy, Brahms, Schumann
CD
     
B108046   A 108 087
G. Mahler: Symphonien 3 & 5
Pure Audio Blu-ray Disc
     
S108052   S 108 052
G. Mahler: Symphonie Nr. 5
SACD
     
S108080   S 108 080
G. F. Händel: Alcina
3SACD-Box
     
S108070   S 108 070
G. Verdi: La Traviata
2SACD-Box
     
B108010   B 108 010
G. F. Händel: Xerxes
3CD-Box
     
B108020   B 108 020
C. Monteverdi: L'Incoronazione Di Poppea
3CD-Box
     
B108030   B 108 030
G. F. Händel: Ariodante
3CD-Box
     
B108040   A 108 088
R. Wagner: Die Walküre
Pure Audio Blu-ray Disc
     
B108040   B 108 040 / D 108 041
R. Wagner: Die Walküre
4CD-Box / 2DVD-Audio-Box
     
D108045   D 108 045
C. W. Gluck: Orphée et Eurydice
DVD-Video

     
D108060   D 108 060
G. F. Händel: Rodelinda
2DVD-Video-Box
     
B108023   B 108 023
Bayerische Staatsoper 1997-2005 Live
CD
     
B108046   B 108 046 / S 108 047
G. Mahler: Symphonie Nr. 3, d-moll
2CD-Box / 2SACD-Box
     
B108042   B 108 042 / S 108 044
A. Schönberg: Verklärte Nacht, Kammersymphonie
SACD
     
S108019   S 108 019
S. Barber, R. Schumann - W. Sawallisch
SACD
     
S108049   B 108 049
R. Wagner: Wesendonck-Lieder, Siegfried-Idyll
CD
     
Klicken Sie auf den Titel der Aufnahme und Sie erfahren mehr darüber.
 
     
 
   
 
BIOGRAFIE

Das Bayerische Staatsorchester ist aus dem ältesten Orchester Deutschlands hervorgegangen. Seine Keimzellen lassen sich bis in das Jahr 1523 zurückverfolgen, als der Komponist Ludwig Senfl die Leitung über die Münchner Kantorei übernahm. Der erste berühmte Leiter der Münchner Hofmusik und damit der Hofkapelle war der Komponist Orlando di Lasso, der 1563 offiziell während der Regierungszeit Herzog Albrechts V. angestellt wurde. 1594 gründete der Herzog ein Studienseminar mit Freistatt für begabte Söhne aus unbemittelten Bauern- und Bürgerfamilien, um den Nachwuchs für die Hofkapelle zu sichern. Nach dem Tode Lassos 1594 übernahm der bisherige Unterkapellmeister Johannes de Fossa die Leitung der Hofkapelle.

Nachdem über 100 Jahre lang das Repertoire des Orchesters von Kirchenmusik geprägt worden war, fand 1653 in der Residenz mit Maccionis L'Arpa festante die erste Opernaufführung in München statt. Der Komponist Agostino Steffani machte sich in den 80er Jahren des 17. Jahrhunderts um zahlreiche Aufführungen von italienischen Opern verdient.

Erst 1762 wird der Begriff Orchester eingeführt. Durch zahlreiche Opernaufführungen an festgesetzten Tagen begann Mitte der 70er Jahre des 18. Jahrhunderts erstmals ein regelmäßiger Operndienst des Hoforchesters, geleitet von Andrea Bernasconi. 1778 trat der Mannheimer Kurfürst Karl Theodor sein Regierungserbe in München an. Er brachte 33 Musiker des Mannheimer Hofmusikstabes nach München mit. Am 1. Oktober 1778 fand die Vereinigung der Mannheimer Musiker mit 32 ausgewählten Mitgliedern der Münchner Hofmusik statt.

Im Jahre 1811 wurde die Musikalische Akademie gegründet, die sich aus Mitgleidern des Hoforchesters zusammensetzte.

Noch während der Regierungszeit König Max' I. umfaßte der Dienst des Hoforchesters gleichermaßen die Bereiche Kirche, Tafel, Kammer und Theater. Unter König Ludwig I. konnte 1836 Franz Lachner als erster Generalmusikdirektor gewonnen werden.

Die Regierungszeit König Ludwigs II. ist eng mit dem Namen Richard Wagners verknüpft. Am 10. Juni 1865 dirigierte der Hofkapellmeister Hans von Bülow die Uraufführung von Tristan und Isolde, am 21. Juni 1868 die der Meistersinger von Nürnberg. Es folgten am 22. September 1869 und am 26. Juni 1870 die Uraufführungen von Das Rheingold und Die Walküre unter der Leitung von Franz Wüllner.

Von 1872 bis 1900 war Hermann Levi Generalmusikdirektor. Seitdem haben die bedeutendsten Dirigenten ihrer Zeit von Richard Strauss, Felix Mottl, über Bruno Walter, Hans Knappertsbusch, Clemens Krauss bis zu Georg Solti, Ferenc Fricsay, Joseph Keilberth und Wolfgang Sawallisch dem Orchester als Chef vorgestanden. Von 1998 bis 2006 war Zubin Mehta Bayerischer Generalmusikdirektor. Seit 2006 hält diese Position Kent Nagano inne.

Das Bayerische Staatsorchester vereint den Anspruch eines Opernorchesters von Weltklasse mit internationalem Ruf als symphonischer Klangkörper.
Unter seinen Gastdirigenten fehlt kein berühmter Name der internationalen Elite.
 
     

   
 
Auszeichnung:

Grammy Awards Nominierung 2008
in der Kategorie: "Best Opera Recording" - La Traviata

Award to the Conductor, Album Producer(s), Principal Soloists