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Sarah Louvion
Flöte
 
 
Sarah Louvion
 
 
Diskografie

B108032   B 108 032
Jolivet, Bauzin, Roussel, Ibert - Sarah Louvion
CD
     
Klicken Sie auf den Titel der Aufnahme und Sie erfahren mehr darüber.
 
     

   
 
BIOGRAFIE

Sarah Louvion, in Frankreich geboren, studierte Flöte bei den Professoren Raymond Guiot, Philippe Pierlot und Vincent Lucas. Zusätzlich zu ihrer Ausbildung zur Flötistin absolvierte Sarah Louvion ein Universitätsstudium in Mathematik und Physik. Ihr Diplom mit den Schwerpunkten Querflöte und Kammermusik erhielt sie am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris (Klasse von Alain Marion und Sophie Cherrier). Im Anschluss wurde sie dort in die begehrte Meisterklasse für Flöte aufgenommen.

Sarah Louvion ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe: In Kobe (Japan) gewann sie 2001 den 1. Preis und im gleichen Jahr in Genf den 3. Preis. Beim Wettbewerb "Syrinx" in Rom gewann sie 1999 den 2. Preis.

Die Künstlerin ist regelmäßig zu Gast bei nationalen und internationalen Festivals. Im Jahr 2000 wurde sie im Rahmen der "révélations classiques" von der ADAMI zur MIDEM in Cannes eingeladen. Sie gastierte bei Prades, einer Festivalserie von Radio France, unterstützt von der AFAA (Association Francaise d’Action Artistique), beim Festival in Weilburg (Deutschland) sowie beim internationalen Festival in Colmar. Die für sie komponierte und ihr gewidmete Sonate für Flöte und Klavier von Guillaume Connesson hat sie in Colmar uraufgeführt.

Seit 2002 ist Sarah Louvion Solo-Flötistin im Frankfurter Museumsorchester/Orchester der Oper Frankfurt.

Sie spielte im RSO Frankfurt, für den WDR Köln, im BR Symphonieorchester, im Bayerischen Staatsorchester, bei den Bamberger Symphonikern, im Orchestre Philharmonique de Radio France, im Orchestre National de France, im Orchester der Oper Lyon, u. v. m.  Zahlreiche Engagements führen sie regelmäßig nach Asien, wo sie auch Meisterkurse erteilt.

Als Solistin trat sie u.a. mit dem Frankfurter Museumsorchester, dem Orchestre de Chambre National de Toulouse, dem Orchestre National d’Ille de France, dem Orchestre Pas de Loup, dem Kammerorchester Amadeus, dem Orchestre de Douai, dem Ensemble von Tokyo und dem Kammerorchester Moskau auf.

Als passionierte Kammermusikerin spielt sie zusammen mit der Pianistin Delphine Bardin und der Harfenistin Francoise Friedrich. Außerdem ist sie Mitglied des "Hindemith Bläser Quintett".

Sarah Louvion wurde von der Yamaha Foundation of Europe, von der Meyer-Stiftung und vom Mécénat Musical de la Société Générale unterstützt und wird aktuell von der Fondation Groupe Banque Populaire gesponsort.
 
     
 
> Homepage und Konzerttermine Sarah Louvion
 
 
   
 
BIOGRAFIEN

Ariel Zuckermann, 1973 in Israel geboren, begann seine Musikerkarriere als Flötist. Studium bei András Adorján, Paul Meisen und Aurèle Nicolet. Seine Dirigierstudien absolvierte er bei Jorma Panula an der Königlichen Musikhochschule in Stockholm und bei Bruno Weil in München. 2007 wurde er zum Chefdirigenten des traditionsreichen Georgischen Kammerorchester Ingolstadt gewählt.
Als Flötist ist Ariel Zuckermann mehrfacher Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe und konzertiert weltweit als Kammermusiker und Solist.
Als Dirigent folgten zahlreiche Engagements und Aufnahmen u. a. beim Israel Philharmonic  Orchestra, dem Deutschen Sinfonie-Orchester Berlin, dem Sinfonieorchester Basel, dem Saarländischen Staatstheater, dem Bayerischen Staatsorchester, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Belgrad Philharmonic. Zukünftige Gastdirigate führen ihn zum WDR Symphonieorchester Köln, Münchner Rundfunkorchester, Wiener Kammerorchester, Seoul KBS Radio Orchester und zur Ungarischen National Philharmonie. Ariel Zuckermann arbeitet regelmäßig mit Künstler wie Tabea Zimmermann, Heinrich Schiff, Zoltán Kocsis und Jörg Widmann.

Ariel Zuckermann & Quintett

Foto links: Ariel Zuckermann
Foto rechts (von links nach rechts): Benjamin Rivinius, Gabriel Adorján, Sarah Louvion, Francoise Friedrich,
Axel von Huene


Benjamin Rivinius, 1976 im Saarland geboren, absolvierte sein Viola-Studium bei Prof. Hariolf Schlichtig in München. Er ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe und unterrichtete als Lehrbeauftragter an der Hanns-Eisler-Musikhochschule in Berlin. Nach seinen Engagements als Solobratscher der Camerata Salzburg und des Berliner Sinfonie-Orchesters ist er seit 2005 Solobratscher der Deutschen Radio-Philharmonie.

Gabriel Adorján, 1975 in München geboren, erhielt er seinen ersten Violinunterricht im Alter von vier Jahren. Er studierte bei Ana Chumachenco und Igor Ozim und ist Preisträger vieler internationaler Wettbewerbe wie z. B. des Paganini-Wettbewerbs in Genua und des ARD-Wettbewerbs in München. Er ist Mitglied des "Zürcher Klaviertrios" und seit September 2001
1. Konzertmeister im Orchester der Komischen Oper Berlin. mehr…

Francoise Friedrich, begann in ihrer Heimatstadt Marseille 1974 ihre Ausbildung als Harfenistin. Der weitere Weg führte sie 1982 nach Paris, ans Conservatoire National Supérieur de Musique zu Professor Gérard Devos. Dort schloss sie ihr Studium mit Premier prix ab und arbeitete im Anschluss mit Jacqueline Borot weiter. 1987 gewann sie den 1. Preis im Internationalen Harfenwettbewerb in Gargilesse. Seit 1990 ist die Künstlerin Solo-Harfenistin der Oper Frankfurt und Museumsorchester und hält eine Professur an der Hochschule für Musik Paul Hindemith in Frankfurt inne.

Axel von Huene, im Münchner Umland aufgewachsen, studierte bei Prof. Stiehler an der Münchner Musikhochschule und anschließend bei Prof. Rivinius in Saarbrücken. Gefördert von der Yehudi-Menuhin-Stiftung setzte er seine Studien in Boston und Sydney fort. Seit 2003 ist Axel von Huene Cellist im Gewandhausorchester zu Leipzig und Mitglied verschiedener Kammermusikensembles (Blaues Duo, Klengel-Collegium, Neues Bachisches Collegium Musicum).