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Miriam Meyer
Sopran
 
 
Miriam Meyer  
 
 
Diskografie

D108055   D 108 055
J. Haydn: Die Jahreszeiten
DVD-Video & Bonus-Material
     
D108055   B 108 056
J. Haydn: Die Jahreszeiten
2CD-Box & Sprach-Bonus-CD
     
Klicken Sie auf den Titel der Aufnahme und Sie erfahren mehr darüber.

 
     

 
   
 
BIOGRAFIE

Die Sopranistin Miriam Meyer wurde in Osterode am Harz geboren. Nach dem Abitur begann sie zunächst ein Medizinstudium in Hannover, wenig später parallel dazu ein Gesangsstudium an der dortigen Hochschule für Musik und Theater bei W. Reimer. 1997 wechselte sie an die Musikhochschule Lübeck zu Ulf Bästlein, wo sie im Frühjahr 2002 ihr Diplom mit Auszeichnung ablegte. Weitere wichtige Impulse ihrer Ausbildung erhielt sie bei Meisterkursen u.a. von  Renata Scotto, Irwin Gage, Charles Spencer, Kai Wessel und Esther de Bros.

Die Sopranistin war in Rundfunk und Fernsehen zu hören, eine rege Konzerttätigkeit mit zahlreichen Liederabenden und Oratorien-Aufführungen führten sie durch die gesamte Bundesrepublik und in das europäische Ausland. So war sie im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals und der Internationalen Musikfestwochen Luzern zu hören. Im Rahmen der Händel-Festspiele Halle 2003 sang Miriam Meyer mit großem Erfolg das Sopran-Solo im "Messiah", in einer Aufführung des Choeur des Musiciens du Louvre und der Lautten Compagney Berlin unter der Leitung von Wolfgang Katschner. Konzerte mit dem Dresdner Kammerchor erfolgten 2003/04 unter anderem in der Alten Oper Frankfurt und bei den Dresdner Musikfestspielen mit Kantaten von J.S. Bach und G.F. Händel. Mit dem Chor des Norddeutschen Rundfunks unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann wirkte Miriam Meyer als Solistin in einer Reihe von Konzerten mit Werken von Telemann mit. Im Rahmen der Herrenchiemsee-Festspiele 2004 gab sie ihr Rollendebut als Susanna in "Die Hochzeit des Figaro" unter Enoch zu Guttenberg.

2002-2008 war Miriam Meyer Solistin an der Komischen Oper Berlin. Ihre Partien waren hier u. a. Adele "Die Fledermaus", Susanna "Die Hochzeit des Figaro", Musette "La Bohème", Ännchen "Der Freischütz", Mi "Land des Lächelns", Marzelline "Fidelio", Stasi "Csárdàsfürstin" und Valencienne "Die lustige Witwe". Gastspiele der Komischen Oper Berlin haben die junge Sopranistin 2004 nach Hongkong geführt. Nach der Geburt ihres Sohnes Ende 2006 begann die Sopranistin eine intensive  Zusammenarbeit mit Ton Koopman und dem Amsterdam Baroque Orchestra.

Zahlreiche Rundfunk- und CD-Produktionen dokumentieren ihr künstlerisches Schaffen.