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Kammerchor der KlangVerwaltung
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Diskografie
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BIOGRAFIE
Der Kammerchor der KlangVerwaltung wurde im Jahr 2000 von Enoch zu Guttenberg gegründet. Ergänzend zum hochvirtuosen Orchester der KlangVerwaltung entstand damit ein adäquates Sängerensemble, das die exemplarische und stilsichere Erarbeitung und Aufführung von Werken für kleinere Chor- und Orchesterbesetzungen ermöglicht.
Der Chor besteht aus professionellen und erfahrenen jungen Sängerinnen und Sängern aus dem süddeutschen Raum, darunter Mitglieder des Philharmonischen Chors München, des Chors des Bayerischen Rundfunks, des Collegium Vocale Gent und anderer renommierter Vokalensembles.
Bereits die ersten Aufführungen beim Bachfest 2000 auf Herrenchiemsee bestätigten die in das neue Ensemble gesetzten Erwartungen: "Bachfest endete triumphal. Enoch zu Guttenberg realisiert Händels Messias mit Idealensemble!" schrieb die Presse. 2001 gelangten Händels "Cäcilienode" und Glucks "Orpheus" unter der Leitung von Enoch zu Guttenberg sowie Meyerbeers "Gli Amori di Teolinda" mit Ljubka zu Guttenberg am Pult zur Aufführung. Weitere umjubelte Konzerte folgten mit der Messe in e-moll von Anton Bruckner, mit Brahms´ "Fest- und Gedenksprüche", Beethovens "Chorfantasie" und Bachs h-moll-Messe. Beethovens "Missa Solemnis" brachte das Ensemble bereits bei den Festspielen auf Herrenchiemsee 2008 unter der Leitung von Enoch zu Guttenberg zur Aufführung. |
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