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Werner Güra
Tenor
 
 
Werner Güra  
 
 
Diskografie

B108035   B 108 035 / B 108 050
J. S. Bach: Matthäuspassion
3CD-Box / 2DVD-Audio-Box
& Sprach-Bonus-Material
     
Klicken Sie auf den Titel der Aufnahme und Sie erfahren mehr darüber.

 
     

 
   
 
BIOGRAFIE

Der in München geborene Tenor Werner Güra absolvierte sein Studium am Mozarteum in Salzburg. Seine vokale Ausbildung setzte er fort bei Professor Kurt Widmer in Basel und bei Professorin Margreet Honig in Amsterdam. Unter Ruth Berghaus und Theo Adam konnte er sein schauspielerisches Talent weiterentwickeln.
Nach Operngastspielen in Frankfurt und Basel ging der Tenor zur Semperoper in Dresden. Seit der Spielzeit 1998/99 ist Werner Güra auch regelmäßig bei der Staatsoper Berlin zu hören.
Schon zu Anfang seiner professionellen Tätigkeit strebte Werner Güra einem bestimmten Gleichgewicht zwischen Bühne und Konzert nach. Er machte zahlreiche Aufnahmen beim Westdeutschen Rundfunk und Südwestfunk. Als Konzert- und Oratoriumsänger steht er auf den bekannten Podien Europas mit Dirigenten wie Peter Schreier, Philippe Herreweghe, René Jacobs Ton Koopman und Enoch zu Guttenberg. Er wirkte bei den Festivals von Ludwigsburg (Wolfgang Gönnenwein), Saintes und Salzburg (Philippe Herreweghe), Montpellier (Friedemann Layer) und Montreux mit. Beethovens 9. Symphonie sang er bei einer Japan-Tournee mit Philippe Herreweghe. Anfang Oktober 2001 machte der Tenor sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern u.L.v. Claudio Abbado, beim Amsterdamer Concertgebouworkest wird im Frühjahr 2003 als Evangelist in der Johannes Passion debütieren. Im Wiener Konzerthaus sang er unter Leitung von Adam Fischer. Werner Güra ist auch ein anerkannter Lied-Interpret mit Auftritten in der Londoner Wigmore Hall, im Amsterdamer Concertgebouw, Lincoln Center New York, bei den Schubertiaden in Schwarzenberg und Barcelona.