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Hans Christoph Begemann
Bassbariton
 
 
Hans Christoph Begemann  
 
 
Diskografie

B108035   B 108 035 / B 108 050
J. S. Bach: Matthäuspassion
3CD-Box / 2DVD-Audio-Box
& Sprach-Bonus-Material
     
Klicken Sie auf den Titel der Aufnahme und Sie erfahren mehr darüber.

 
     

 
   
 
BIOGRAFIE

Hans Christoph Begemann studierte in Hamburg und München bei Claus Ocker und Ernst Haefliger. Sein Konzertexamen legte er bei Aldo Baldin an der Musikhochschule Karlsruhe mit Auszeichnung ab.
Der Bassbariton verfügt über ein großes Liedrepertoire, in dem Schuberts Liedschaffen mit über 400 Liedern den Schwerpunkt bildet. Für Liederabende wurde er auf renommierte Festspiele eingeladen, eröffnete die Winterfestwoche auf Schloß Elmau mit der "Winterreise", war Gast bei den Meisterkonzerten der Villa Musica Mainz und sang bei der " Schubertiade im Ettlinger Schloß" sämtliche Goethe-Lieder Schuberts u. a. als Partner von Helmut Deutsch und Thomas Seyboldt.
Hans Christoph Begemann ist Erster Preisträger  des Internationalen Schubertwettbewerbs in Osaka.
Er engagiert sich für Lieder des 20. Jahrhunderts und stellte der Öffentlichkeit mit Ur- und deutschen Erstaufführungen Lieder von Viktor Ullmann, Pavel Haas, Gideon Klein und Wilhelm Petersen vor. Begemanns Interpretationen von Petersenliedern sind ab Oktober 2001 erstmals als CD auf dem Markt.
Verschiedene Rundfunkanstalten luden ihn zu Produktionen klassischen und zeitgenössischen Repertoires ein. Für große Aufmerksamkeit sorgte eine vom Südwestrundfunk produzierte "Winterreise".
Im Oratorienbereich ist Begemann in den großen Konzertsälen Deutschlands sowie des Wiener Musikvereins zu hören. Ein herausragender Erfolg war 2001 seine Mitwirkung in der Matthäus-Passion unter Enoch zu Guttenberg in der Münchner Philharmonie.
Schon als Kind machte er erste Bühnenerfahrungen als Zauberflötenknabe an der Hamburgischen Staatsoper. 1992 debütierte Hans Christoph Begemann in der großen Räuberpartie in Gasparone am Stadttheater Gießen. Für drei Spielzeiten gehörte er zum Ensemble der Wuppertaler Bühnen. Mit einem sensationellen Erfolg begann er 1997 als Wolfram von Eschenbach im Tannhäuser sein Engagement am Staatstheaters Darmstadt. Dort singt er Partien wie den Orest in Elektra, den Nick Shadow in The Rake’s Progress, die "Bösewichter" in "Hoffmanns Erzählunge", insbesondere aber auch die Mozart-Partien Papageno, Nardo in "La Finta giardiniera" und Figaro.