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Bestellnummer S 108 070
Giuseppe Verdi: La Traviata
 
 
Cover La Traviata
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2SACD/CD-Box im Schuber

Preis EUR 32,00




Download erhältlich:

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hdk link
Violetta Valéry: Anja Harteros
Alfredo Germont: Piotr Beczala
Giorgio Germont: Paolo Gavanelli

Chor der Bayerischen Staatsoper
Bayerisches Staatsorchester

Dirigent: Zubin Mehta
Liveaufnahme aus dem Münchner Nationaltheater,
März 2006

Booklet:
(deutsch, englisch)
· Werktext
· Handlung
· Libretto (deutsch, englisch, italienisch)
· Biografien
Shootingstar Anja Harteros hat sich in den letzten zwei Jahren zu einem der größten Topstars der Opernbranche entwickelt. Für die Vorstellung Anfang März sprang sie kurzfristig für die erkrankte Margarita De Arellano in die Titelpartie der Violetta ein.
Die Vorstellungen am 6. und 9. März wurden sowohl ihr Rollendebut in München als auch Zubin Mehtas letztes Dirigat dieses Werkes als Bayerischer Generalmusikdirektor.

Anja Harteros übertrifft in dieser Partie sämtliche Erwartungen. Die Koloraturen des 1. Aktes bewältigt sie mühelos, die Dramatik des 2. Akts ist absolut ergreifend und bei den bewegenden Arien des 3. Akts kommt ihr lyrischer Sopran überwältigend zur Geltung. Der Tenor Piotr Beczala, alias Alfredo Germont, ist ihr ein ebenbürtiger Partner. Er reiht sich problemlos in die Garde der ganz ‚Großen’ ein. Verfügt er doch über ein bemerkenswertes Legato und trumpft mit markant männlichen Tönen auf. Publikumsliebling Paolo Gavanelli als Giorgio Germont besticht mit seiner herausragenden Perfektion und einem unbeschreiblich samtigen Timbre.

Diese zwei außergewöhnlichen Opernabende wurden von FARAO classics aufgezeichnet und erschienen zu den Opernfestspielen 2006 auf SACD/CD – eine Hommage an den scheidenden Generalmusikdirektor und eine außergewöhnliche, junge Sängerin der Extraklasse.
 
     
 

Alle Preise inklusive MwSt *zzgl. Versandkosten EUR 3,90 (weltweit), versandkostenfrei ab EUR 30,00 (weltweit)


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Pressestimmen
 
Auszeichnung:

Logo Grammy Awards Nomminy

Grammy Awards Nominierung 2008
in der Kategorie: "Best Opera Recording"

Award to the Conductor, Album Producer(s), Principal Soloists


"[…] ein Abend voller Magie und überschäumender Leidenschaften. Und davon ist auf der vorliegenden Doppel-CD eine Menge mitzuerleben. […] Anja Harteros lässt zeitweise sogar Anna Netrebko vergessen. Sie glüht und brodelt, ist anrührend, bezaubernd und voller Sinnlichkeit. […]"
Giessener Anzeiger, Thomas Schmitz-Albohn, 11.01.08

"[…] Anja Harteros singt eine Violetta von packender Intensität. Auch sonst ist die von Mehta überlegen dirigierte Aufnahme von zwingender Wirkung."
Die Rheinpfalz, rg, 03.11.07

"… Ein bewegendes Fest für Opernliebhaber."
KULIMU, ts, 2007, Heft Nr. 1

"… Anja Harteros überzeugt mit ihrer klaren Stimme […] Ihre Vocalisen sind schwindelerregend, spielen mit italienischer 'Leggerezza', dank der Stütze einer verfeinerten Atemtechnik. Piotr Beczala (Alfredo) verfügt über die schöne, warme Stimme eines lyrischen Tenors […] Paolo Gavanelli (Germont) mit seiner dünnen, nasalen Stimme bringt das Volkstümliche von Verdi 'authentisch' zum Ausdruck.
Als 'reine' Sängeroper wurde La Traviata für eine Reihe von Darstellerinnen des 20. Jahrhunderts zur Grundlage eines Starkults. Bei dieser Interpretation ist aber dem ganzen Ensemble Tribut zu zollen, das wieder einmal unter der einzigartigen Führung von Zubin Mehta Begeisterndes geleistet hat. Ein Genuss für alle Opernliebhaber."
Das Orchester, Cristina Ricca, Juni 2007

Gehört und Erlesen

"Diese Traviata drängt sich wegen der Spitzenleistung der deutsch-griechischen Sopranistin Anja Harteros auf. Ihr gelingt es, die Figur stimmlich so zu differenzieren, dass man die Wandlung von der Lebedame zur verliebten Frau und zum erkrankten menschlichen Wrack hundertprozentig nachvollziehen kann. Der Tenor Piotr Beczala singt einen etwas zu emotionalen, aber stimmlich durchaus passablen Alfredo. Weit weniger gut ist Paolo Gavanelli: Seine Stimme klingt nicht frei, die Interpretation ist von triefendem Pathos. Zubin Mehta dirigiert mit dramatischer Geste, das Orchester antwortet mit intensivem Spiel."
Partituren, RF, März/April 2007

Die Münchner "Traviata" – Opernglücksfall des Jahres

Für keine Opernaufnahme der letzten Jahre wurden die Werbetrommeln lauter gerührt als für die Salzburger "Traviata" von 2005: Anna Netrebko auf allen Kanälen. Der Megastar sollte den maroden Klassik-Kahn der Platten-Großindustrie wieder flott machen. Der Rummel war kaum verklungen, da brachte ein kleines Münchner Label ebenfalls eine Neuaufnahme von Verdis Dauerbrenner auf den Markt – eine durchaus kecke Tat. Aber die Leute von "FARAO" wussten schon, was sie taten, denn die live mitgeschnittenen Aufführungen im März dieses Jahres gerieten überraschend zu einem echten Glücksfall an der bayerischen Staatsoper. Erst sah es eher nach Ernstfall aus: Es wurde gestreikt und dann fielen auch noch Violetta und Alfredo aus! Anja Harteros und Piotr Beczala retteten nicht nur die Aufführungen, sondern bildeten ein fulminantes Protagonisten-Gespann, das sich, ergänzt von dem ohnehin trefflichen Paolo Gavanelli als Germont perfekt in Zubin Mehtas dramatisch durchpulste Interpretation einfügte.
Netrebko malt ein schönes Bild der schwindsüchtigen Kurtisane – sehr schön, was Timbre und melodische Linien betrifft, bleibt aber letztlich zweidimensional gegen Anja Harteros, die Violetta als ganzen Menschen, liebend, leidend, sich stetig verwandelnd, auf die Bühne stellt. Nur so wird dieses Drama einer lebenshungrigen Frau, die den Tod in sich trägt, glaubhaft. Der ungeheure Konflikt einer vom "Herzschlag des ganzen Universum" getriebenen Liebe mit einer kleinkarierten Moral wird spürbar als emotionale Energie. Dazu trägt auch das dank meisterlicher Aufnahmetechnik in brillanten Farben präsente Orchester bei, das nicht nur wie in Salzburg gediegen begleitet, sondern fast als Akteur mitspielt, hellwach und intelligent im Dialog mit dem Gesang. Die Salzburger "Traviata" ist wirklich nicht schlecht, aber erst mit der Münchner holt man sich echtes Theater ins Wohnzimmer. Zugegeben, nicht besonders weihnachtlich, aber ein Fest für jeden Opernliebhaber. Donaukurier,  Jörg Handstein, 23.12.06

"[…] Anja Harteros sprang kurzfristig als Violetta ein. Ein Glücksfall, dass die Mikrophone dabei waren. Denn was nun auf den beiden klangtechnisch brillanten CDs zu hören ist, überwältigt beim Hören. […] Anja Harteros’ Talent, einen komplexen Charakter so nuancenreich allein mit stimmlichen Mitteln zu zeichnen, knüpft an die ganz großen Interpretinnen der Partie an. Ihre Violetta ist ohne jeden Zweifel eine der komplettesten Violetta-Interpretinnen der Gegenwart. Würde die Opernwelt nach künstlerischen Gesichtspunkten (und nicht nach Werbemechanismen) funktionieren, dann wäre Anja längst mindestens ebenso bekannt wie Anna (Netrebko. Anmerkung von FARAO classics). Zubin Mehta ist der energiegebende Fixpunkt der Aufführung, der alle Beteiligten zu Höchstleistungen animiert. […] Ein Verdi-Dirigat wie es bunter, ergreifender und stimmungsvoller kaum sein könnte. […] Ein exzellentes Ensemble und der Chor der Bayerischen Staatsoper ergänzen die Aufnahme auf angemessen hohen Niveau. Da sage noch einer, es gäbe keine guten Verdi-Aufführungen mehr. Man muss sich nur nach neuen Talenten umsehen. Diese Aufnahme ist der beste Beweis dafür. komplette Kritik…
www.klassik.com, Uwe Schneider, 23.12.06

Aktuelle Empfehlung klassik-heute.de

"[…] Anja Harteros, Piotr Beczala, Paolo Gavanelli und Zubin Mehta formen ein Künstlerquartett von außergewöhnlicher Qualität […]. … Dass diese La Traviata aber nicht nur zur solistischen Angelegenheit dreier Gesangsstars wurde, sondern zum geschlossenen musikalischen Gesamtereignis, ist das Verdienst von Maestro Zubin Mehta. Er versteht es faszinierend, die Gefühlstiefe und zeitlose Wahrhaftigkeit dieser Oper jedem Hörer dieses Livemitschnitts nahezubringen."

Künstlerische Qualität: 10
Klangqualität: 10
Gesamteindruck: 10
(von jeweils 10 Punkten)
www.klassik-heute.de, Walter Fritz, 15.08.06

Hörenswerte Alternative.
"Entweder sind die Leute von "FARAO" wahnsinnig oder schlau. Aber auf die Idee, nach der Deutschen Grammophon und nach Anna Netrebko noch eine "Traviata" auf den Markt zu bringen, ist erst einmal: beachtlich! Und das Ergebnis ist es auch. Zubin Mehta dirigiert Verdi mit Schmackes, mit Lust und Leiden. Das Klangbild ist transparent und durchhörbar bis in die letzte Stimme. Anja Harteros singt die Lebedame Violetta nicht kindlich naiv wie Netrebko, sondern ernsthaft leidend – sie ist im Geiste locker 20 Jahre älter als ihre Konkurrentin. Die Leute von FARAO beweisen, dass Wahnsinn klug sein kann."
Crescendo, 6 - 2006

"Anja Harteros gelang ein so überzeugendes Porträt der Violetta Valéry, dass man beim Hören der CDs aus dem Staunen kaum herauskommt. […] sie formt mit ihrer großen, nuancenreichen Stimme ein hörenswertes, fesselndes Porträt dieser komplexen Frauenfigur – sie kann gleichermaßen bezaubern wie neurotisch irritieren und in Violettas letzten Minuten Mitleid erregen. … Kaum weniger überzeugend Piotr Beczala als Alfredo […]. Es erfreuen Glanz, Leuchtkraft und Impulsivität dieses gesunden, schmelzreichen Tenors […]. … eine hörenswerte "Traviata"-Einspielung, die stellenweise dank Anja Harteros keine Vergleiche mit den großen Vorbildern der Vergangenheit zu scheuen braucht."
Das Opernglas, M. Wilks, 9/2006

"[…] Anja Harteros und Piotr Beczala bieten ein mehr als beachtliches Niveau. Und Paolo Gavanelli ist mit seiner samtenen Stimme ohnehin der wohl beste Georgio Germont zur Zeit. Zubin Mehta am Dirigentenpult steht für eine handwerkliche Meisterschaft, die keineswegs selbstverständlich ist. […] er lässt sein Orchester erblühen, dass es ein einziges Hörerlebnis ist. Das ist dann eben fast so als säße man selbst in der Oper."
Cellesche Zeitung, Reinald Hanke, 12.08.06

Belcanto-Glück
"[…] Anja Harteros ist ein Vokalwunder […] Harteros’ Violetta schwindsüchtelt samtig dahin, liebt heiß timbriert, pflegt mit Beinaheschreien ihre Neurose. […] Piotr Beczala […] sängerisch von gleich hohem Rang […] macht das Belcanto-Glück vollständig. … Das Hausorchester musiziert blitzsauer, aufmerksam, pointiert."
Die Märkische Allgemeine, fk, 05./06.08.06

"Als im März die Rheinländerin Anja Harteros eine 'Traviata'-Aufführung der Staatsoper buchstäblich in letzter Minute rettete, da gab es nicht wenige im Publikum, denen der Hype um Vorgängerin Anna Netrebko immer unverständlicher wurde. Was für eine Violetta! Anrührend, bezaubernd, aber auch bedrohlich neurotisch – der bei FARAO erschienene Live-Mitschnitt vermittelt eine Menge davon. …"
Abendzeitung, V.B., 19./20.08.06

"… Nach etwas hauchigem Beginn wächst Anja Harteros zu einer Violetta, die der Galerie großer Traviatas nicht nur ein neues Gesicht, sondern eine veritable Stimme hinzufügt. Andreas Caemmerer und Felix Gargerle haben mit dem luftigen und zugleich vollen Raumklang eine tontechnische Meisterleistung vollbracht."
hifi & records, Uwe Steiner, 4/2006

"… Anja Harteros überzeugte in dieser Inszenierung mit ihrem wandlungsfähigen lyrischen Sopran in der Rolle der Violetta… "
musik.woche, Birgit Schlinger, 21.07.06

"[…]Eingebettet in eine von Zubin Mehta kraftvoll dirigierte Repertoire-Aufführung, mit sehr guten Partnern wie Piotr Beczala (Alfredo) und Paolo Gavanelli (Germont) blüht sie - obwohl nur eingesprungen - charaktervoll auf, glüht, stirbt in anrührend fragiler Schönheit, obwohl sie vorher durchaus zu brodeln verstanden hat. Anja Harteros beweist sich als eine der wenigen Violettas mit der Agilität des ersten Akts, dem umflort dramatischen Feuer der Binnenszenen und der glaubwürdigen Durchsichtigkeit des verhauchenden Finales. Wer die authentische Anja hören möchte, der liegt hier richtig."
Die Welt, Manuel Brug, 17.10.06

"Es gibt sie noch: Opernaufnahmen, die nicht nur mit makelloser Gesangstechnik und brillanten Klang zu bestechen versuchen, sondern die mit Intensität des Ausdrucks überwältigen. Eine derart plastisch ausgeformte Interpretation von Verdis "La Traviata" hat jetzt das Label "FARAO classics" mit einer Live-Aufnahme aus dem Münchner Nationaltheater vorgelegt. Anja Harteros ist eine überragende Violetta… … Und Zubin Mehta am Pult des Bayerischen Staatsorchesters lässt Verdis Kantilenen so sanft glühen, dass die Sänger stets getragen werden und diese nie forcieren müssen."
Frankfurter Neue Presse, md, 15.09.06

Hier lodert dramatisches Feuer
"… Anja Harteros weiß ihre makellose Stimme souverän zu führen, singt mit Herz und perfekter Technik gleichermaßen, verfügt dazu über eine außerordentliche dynamische Bandbreite. Ihre Traviata klingt in den Koloraturen nicht nur absolut sicher, sondern auch höchst ausdrucksstark…"
General-Anzeiger, Bernhard Hartmann, 06.09.06

"… Und so gelingt ihr als todgeweihte Edelprostituierte Violetta etwas, das es selten gegeben hat seit Erfindung der Tonaufzeichnung: Eine deutsche Sängerin singt sich im italienischen Fach in die Weltspitze. … Anja Harteros wirft sich mit einem Höchstmaß an Emotion in jede Silbe. Dabei bleibt die Wahrung der Gesangslinie allerdings ihr oberstes Prinzip."
Kölner Stadt-Anzeiger, Johannes Schmitz,19.09.06

"[…] Anja Harteros, Piotr Beczala, zusammen mit dem Bariton Paolo Gavanelli […] und Zubin Mehta am Dirigentenpult formten ein Künstlerquartett von solch erlesener Qualität, dass die Dokumentation einer dieser beiden Abende auf CD unerlässlich schien. […]"
Bayerischer Rundfunk, B4 Klassik, 31.10.06

"[…] man kann von Glück sagen, dass das Label FARAO classics diesen besonderen Moment live mitgeschnitten hat. […] Anja Harteros Violetta ist ein Gesamtkunstwerk von höchster Überzeugungskraft. […] eine helle, auch in der Höhe brillant kraftvolle Sopranstimme von großer Strahlkraft. […] die Szenen, die Violetta und Alfredo (Piotr Beczala) gemeinsam absolvieren, werden zu einem Fest der Stimmen, das sich nicht in leerem Wohlklang erschöpft. […] Die Aufnahme bezieht, neben der überragenden Leistung der Protagonisten, ihren Reiz ganz wesentlich auch aus dem Dirigat Zubin Mehtas, der mit Pfiff und dramatischem Gespür eine musikalische Sogwirkung zu entfesseln weiß, die fernab jeder Routine liegt. […] Fazit: Ein großer Opernabend, der für alle, die ihn verpasst haben, nun dauerhaft greifbar ist." Bewertung 18 (von 20)
Musik an sich, Dr. Sven Kerkhoff, Oktober 06

"… Am meisten besticht die runde Natürlichkeit, mit der Mehta und das Bayerische Staatsorchester sich musikalisch verständigen konnten. Hört man das Vorspiel zum ersten Akt oder das zweite Finale, berühren einen die spannungsvolle Artikulation und der natürliche Fluss dieses Musizierens, temperamentvolle Anteilnahme am Drama, das warme Empfinden in den Streicher- und Holzbläserfarben…"
Fono Forum, Wolfgang Schreiber, Januar 2007