Wenn auf dieser CD Werke von Franz Schreker (1878 - 1934) und Ernst Krenek (1900 - 1991) vereinigt sind, dann handelt es sich um Künstler, deren Biografien eine Fülle von Parallelen aufweisen. Das geht weit über die Tatsache hinaus, dass Schreker Krenek mit Unterbrechungen zwischen 1916 und 1923 unterrichtete, erst an der Wiener Musikakademie und dann an der Berliner Musikhochschule. Beide stammen aus der alten Donaumonarchie.
Beide lassen sich beeinflussen von der Experimentierfreude und dem Erneuerungsethos des Wiener Schönberg-Kreises (Schreker vor dem Ersten Weltkrieg, Krenek Ende der 20er Jahre). Und jeder von ihnen wurde von den nationalsozialistischen Kunstideologen mit dem Etikett "entartet" versehen.
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"… Hanna Weinmeister […] und das Musikkollegium Winterthur leisten Vorbildliches." KulturSpiegel, Johannes Saltzwedel, 2/2004
"… Hanna Weinmeister […] absolviert die virtuosen, motorischen Passagen bravourös…" Wiesbadener Kurier, VM, 16.1.2004
Rasante Krenek-Rarität
"[…] fabelhafte Hanna Weinmeister […]" Rhein-Neckar-Zeitung, MR, 05.02.2004
"… Die Aufnahme […] besticht durch hohe Intensität und klangliche Farbigkeit. Kaum denkbar, dass man diese Werke dynamischer und klangsinnlicher interpetieren kann. Richtig gut machen die das." Südkurier, des, 09.12.2003
"… Die CD dürfte eine Bereicherung des Repertoires darstellen und ist auch denjenigen Menschen zu empfehlen, die einen ‚Einstieg’ in die Musikwelt des frühen 20. Jahrhunderts suchen. Jedenfalls straft diese Aufnahme alle Lügen, die behaupten, Musik der Moderne könne weder sinnlich noch schön sein." www.klassik.com, Michael Fischer, 04.01.2004
"… Heinrich Schiff, zur Zeit der Aufnahme Chefdirigent des Musikkollegiums Winterthur, entwickelt ein detailgenaues Sensorium für die Stücke, woraus eine wirklich hörenswerte Einspielung entstand." Mannheimer Morgen, bri, 12.08.2004
"… Hanna Weinmeister spielt […] intensiv, virtuos, sinnlich […]" Dresdner Neueste Nachrichten, kfm, 10.12.04
"[…] vorbildliche Einspielung […] transparent und klangsinnlich, analytisch und emotional bewegt zugleich…" Basler Zeitung, bli, 03./04.04.04