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Bestellnummer B 108 032
Jolivet, Bauzin, Roussel, Ibert - Sarah Louvion
 
 
Sarah Louvion, Flöte

CD

Preis EUR 15,50
*



Download erhältlich:

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Flöte: Sarah Louvion

Quintett:
Flöte: Sarah Louvion
Violine: Gabriel Adorján
Viola: Benjamin Rivinius
Violoncello: Axel von Huene
Harfe: Francoise Friedrich

Ensemble du Festival**:
Violine: Gabriel Adorján,
Bogdan Dumitrascu, Juliane Strienz, Salomé Hagenbuechle, Tuan Huan Cuong, Piotr Pujanek, Daria Pujanek,
Susanne Thiébaud, Odile Deutsch
Viola: Benjamin Rivinius, Lena Thies, Mikniene Indre
Violoncello: Axel von Huene, Anke Heyn
Kontrabass: Frank Thoenes
Harfe: Francoise Friedrich
Leitung: Ariel Zuckermann

**Festival Flûte-Hautbois en Livradois (France)
Aufgenommen in den Kirchen von Saint-Amand Roche Savine & Fournols, Frankreich, August 2007

Booklet:

(deutsch, französisch,
englisch)
· Werktext
· Grußwort J.-G. Bauzin
· Biographien

Mit freundlicher Unterstützung der Fondation Groupe Banque Populaire.
Die vorliegende Debut-CD der jungen französischen Flötistin Sarah Louvion stellt sowohl in künstlerischer Hinsicht als auch in punkto Repertoire-Erweiterung eine Bereicherung jeder Klassik-Sammlung dar.

Pierre-Philippe Bauzin, ein außergewöhnlicher Musiker mit facettenreicher Laufbahn, widmete sein 1960 fertiggestelltes Flötenkonzert Jean-Pierre Rampal. Es wurde vor 40 Jahren zum ersten und einzigen Mal aufgeführt und geriet seither aus unverständlichen Gründen in Vergessenheit.
Zur Wiederentdeckung des glanzvollen und melodischen Werkes durch Sarah Louvion sagt Jean-Gabriel Bauzin, der Sohn des 2005 verstorbenen Komponisten: "Es ist eine wahrhaft glückliche Fügung, dass dieses Werk von einer so talentierten jungen Flötistin interpretiert und wiederbelebt wird".

Bei Albert Roussel’s Serenade erhält die Flöte mit Schnelligkeit und Expressivität einen sehr solistischen Charakter und ist somit ein weiteres ideales Präsentationsstück für das exzellente Spiel von Sarah Louvion.

André Jolivet beschreibt seine musikalischen Absichten: "Vom technischen Standpunkt aus ist es mein Ziel, mich völlig vom tonalen System zu befreien; in ästhetischer Hinsicht ist es mein Ziel, der Musik ihre ursprüngliche Funktion in den Bereichen der Magie und der Anrufung zurückzugeben."
Sein Komponierstil ist komplex und verlangt eine sehr wandlungsfähige Spielweise.
Sarah Louvion und ihrem Ensemble gelingt dies mit Leichtigkeit.



André Jolivet: Concerto
pour flûte et orchestre à cordes

Pierre-Philippe Bauzin: Concerto
pour flûte et orchestre à cordes, op. 22

André Jolivet: Chant de Linos
pour flûte principale, violon, alto, violoncelle et harpe

Albert Roussel: Sérénade
pour flûte, violon, alto, violoncelle et harpe, op. 30

Jacques Ibert: Pièce
pour flûte seule
 
     
 
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Pressestimmen
 
Empfehlung / Auszeichnung:

Empfohlen von "Le Choix de France Musique"

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Ausgezeichnet von diapason 5 (von 5)


"… Zu allererst einmal erleben wir hier eine Künstlerin, deren technisches und musikalisches Niveau auf jeden Fall berechtigt, sie zu den besten ihrer Generation zu zählen. … Eine auch in aufnahmetechnischer Hinsicht hervorragend gemachte CD mit absolut referenzfähigen Einspielungen und – mit Bauzins Flötenkonzert – einer echten Entdeckung."
Flöte aktuell, Rüdiger Jacobsen, 3-2209

Überzeugendes Debut
"Diese CD mit französischer Flötenmusik des 20. Jahrhunderts ist vor allem unter zwei Aspekten interessant: Sie verbindet ein anspruchsvolles Repertoire mit dem Debüt einer technisch brillanten Flötistin. … Sie wird vom Kreis der Festivalmusiker auf hohem Niveau unterstützt. …"
Fono Forum, Norbert Hornig, 02 - 2009

"[…] das Konzert von Pierre-Philippe Bauzin […] gerät in seiner Vielfalt und seinem technischen Anspruch zu einer glanzvollen Referenz für Sarah Louvion […] rhythmische Zugkraft und Beweglichkeit der Flötistin […] Außer Frage steht Louvions technische Beherrschung ihres Instruments; auch die teils sehr hohen (und unangenehm zu greifenden) Passagen meistert sie spielerisch, bzw. sie spielt sie meisterlich. […]" komplette Kritik…
www.klassik.com, Tobias Roth, 14.09.08

"… Mit der gehörigen Portion Virtuosität, aber immer leicht und filigran in den schnellen Ecksätzen, schön ausgespielten Melodiebögen im Andante und mit drei beeindruckenden Kadenzen erspielte sich die junge Künstlerin schnell die Sympathien des Publikums…"
Weilburger Tageblatt, Nassauische Neue Presse