Farao classics Logo
   
  Link Home
  Link Ueber uns
  Link Katalog
  Link Kuenstler
  Link Kontakt
   
  Link English Webpage
   
   
   
 
 
Bestellnummer B 108 072
Munich Opera Horns "Fan Faire"
 
 
Munich Opera Horns "Fan Faire"

CD

Preis EUR 17,50
*



Download erhältlich:

Link zum iTunes Store

Als hochauflösender bzw. Mehrkanal-/Surround-Download erhältlich bei
hd-klassik.com

hdk link
Munich Opera Horns
Die Hornisten des Bayerischen Staatsorchesters spielen Musik für Hornensemble.
Aufgenommen im Münchner Künstlerhaus (Festsaal), April 2012

Booklet:

(deutsch, englisch)
· Werktext
· Biographie
Karl Stiegler (†1932) Lohengrin-Fantasie (nach Richard Wagner)

J. S. Bach "Nun komm', der Heiden Heiland", BWV 61

Giovanni Gabrieli Canzon per sonar septimi toni

J. S. Bach "Wachet auf, ruft uns die Stimme", BWV 140

Miroslav Srnka (*1975) "Fan Faire" **

J. S. Bach "Schmücke dich, o liebe Seele", BWV 180

Giuseppe Verdi Triumphmarsch und Ballettmusik aus AIDA

Astor Piazzolla Oblivion

Arrangements und Transkriptionen von Franz Kanefzky, Verne Reynolds und Sebastian Sager.

** Gastmusiker: Ralf Springmann, Carla Gedicke
Dirigent: Christopher Ward



"… Mit zu den schönsten und denkwürdigsten Erlebnissen meiner Dirigentenlaufbahn gehört die Begegnung mit dem Hörnerklang des Bayerischen Staatsorchesters. Diese Sicherheit in der Intonation, diese Sauberkeit und Klarheit in Harmonien, diese Homogenität der Schwingungen, dieses weitgespannte Artikulationsspektrum, diese Kraft, dieses Geheimnisvolle, dieser verwunschene Zauber - ! ich konnte nur staunen und bewundern, und ich begriff, wie wertvoll und entscheidend wichtig eine derart gute Hörnergruppe für die spezifische Qualität eines Orchesters ist…"
Kent Nagano



Fan Faire - "Herrliches Gebläse"


"Die Hörner sind die Seele des Orchesters", hat Robert Schumann einmal gesagt. Und tatsächlich ist das Horn mehr als ein Instrument: Sein Farbspektrum ist fast unbegrenzt, es kann über vier Oktaven gespielt werden, sein Klang lässt sich per Dämpfer verändern. Die gigantische Vielfalt zeigt sich in all seiner Größe aber erst, wenn ein Horn nicht allein kommt, sondern wenn neun Hörner gleichzeitig mit ihrem Klang experimentieren. Wenn sie die gestalterischen Grenzen ausloten und miteinander kommunizieren.

Das Repertoire der vorliegenden CD ist Beweis für die Vielfalt des Horns.
Mit dem "Medley" der schönsten "Lohengrin"-Passagen lassen sich die tonlichen Fähigkeiten des Horns ausreizen, bei Piazzollas Tango-Klassiker "Oblivion" geht es besonders um die klangliche Imitation des Bandoneons, während sich in Gabrielis "Canzon" zwei Quartette einander Fragen stellen und beantworten. Franz Kanefzky, Hornist im Münchner Rundfunkorchester, setzt in seinen Bach-Arrangements auf die zurückgenommene, intime Ausdruckskraft des Horns, bei Verdi hingegen auf die wuchtigen "Aida"-Hörner. Für die Wirkung von Verdis eindrucksvollen Fanfaren-Klang schrauben die Hornisten sogar schon einmal ihre Trichter von den Instrumenten. Srnkas "herrliches Gebläse" (so nennen es die Hornisten) ist geprägt von 1/4 Tönen und jeder Menge effektvollen Spielweisen. Schnell war klar, dass die "Munich Opera Horns" auch bei Gegenwartskomponisten dafür sorgen, Robert Schumanns Urteil über ihr Instrument zu übernehmen. "Das Hornensemble ist unter den Blechbläsern einzigartig", schwärmte Srnka nach der Komposition, "in seinen Registermöglichkeiten, dynamischen Extremen, einem fast streicherartigen Schmelzklang und einer beweglichen Virtuosität."

 
     
 
Alle Preise inklusive MwSt *zzgl. Versandkosten EUR 3,90 (weltweit), versandkostenfrei ab EUR 30,00 (weltweit)


> andere Kammermusikeinspielungen

> nach oben
 
 
     
 
 
     


     
 
Pressestimmen
 
"… Große Oper in kleiner Besetzung, klanglich ausgetüftelt bis ins Detail. Grandios. ... Und dann noch drei Bach-Choräle. Da stimmt einfach alles. Der Klang. Die Abstimmung der Register. Die gänzlich uneitle Diktion. Da schlagen die Opernhornisten einen Ton an, wie er auf der weltlichen Bühne eher selten ist. … Halleluja."
Stuttgarter Zeitung, Hans Joerg Wangner, 12.11.13
 
"… Schon erstaunlich, was alles an Farben in einem Horn und welch kreatives Potenzial in diesem Orchester werkelt. Ein wahres Füllhorn, diese CD."
Abendzeitung, Robert Braunmüller, 10.01.14

"Verstrahlungsgefahr ... Die Munich Opera Horns begeistern mit strahlendem Klang, feiner dynamischer Zeichnung und einer gelungenen Programmzusammenstellung. ... [...] absolut empfehlenswert."
komplette Kritik…
klassik.com, Florian Schreiner, 11.12.13

"Prädikat: äußerst hörenswert!"
Sonic, Markus Bebek, Jul/Aug 2014

"... Was die Münchner Horntruppe an Valeurs, Klangregistern, gestischer Gewandtheit zu bieten hat, reißt hin. Dass sie nicht darauf angewiesen ist, mit auftrumpfender Blech-Gewalt zu operieren, wird in drei Bearbeitungen von Bach-Chorälen deutlich: Es sind eher kontemplative, auch in der Mehrstimmigkeit transparent und still leuchtende Töne. Gabrielis Canzon wiederum brilliert in seiner plastisch gestaffelten Renaissance-Pracht. ..."
Augsburger Allgemeine Zeitung, Manfred Engelhardt, 24.08.15

"… Eine vielschichtige, garantiert kiekserfreie Neueinspielung, die einen die Ohren spitzen lässt."
Schwäbische Zeitung, gla, 05.02.14

„[...] originelle und geradezu spannende CD... [...] phänomenal spielende Hornisten des Bayerischen Staatsorchesters ... [...] in beiden attraktiven wie in dieser Besetzung heiklen Werken entlockt er (Franz Kanefzky, Anm. der Red.) den Hörnern alle möglichen Klangfarben, Kaskaden, farbige Simultaneitäten, von denen man vorher zumindest partiell glaubte, sie seien undenkbar oder zumindest nicht realisierbar. Die Qualität der Hornisten ist staunenswert, und die Vorliebe Naganos für diese Bläsergruppe durchaus verständlich. ... Es ist eine überragende Neuaufnahme, die durch die wirklich perfekte instrumentale und sängerische Präsentation besticht...“
Freiburger Universitätsblätter, Günter Schnitzler, September 2015