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Bestellnummer B 108 081
Mendelssohns Welt – Die Violinsonaten
 
 
Mendelssohns Welt – Die Violinsonaten

CD

Preis EUR 15,50
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Felix Mendelssohn-Bartholdy
(1809-1847)

Sonate für Violine und Klavier
in F-Dur (1820)

Sonate für Violine und Klavier
in f-Moll, op. 4

Sonate für Violine und Klavier
in F-Dur (1838), Version Menuhin


Andreas Reiner, Violine
Desar Sulejmani, Klavier

Aufgenommen in den Farao Studios München, August 2009

Booklet:
(deutsch, englisch)
· Werktext
· Text "Mendelssohns Welt" von Elena Cheah
· Biographien

"Vom Wunder des 11-jährigen Genies über die Depression des 17-Jährigen zum virtuosen Jubelsturm des reifen Mendelssohn - das ist Mendelssohns Welt, eine Welt des Ausdrucks, die ich so sehr verehre und liebe." Andreas Reiner



Mendelssohns Welt – Die drei Violinsonaten


Felix Mendelssohn Bartholdy war bereits als Kind eine herausragende universelle Begabung. Neben seiner Ausbildung als Pianist und Violinist begann er im Alter von 11 Jahren mit hohem Tempo zu komponieren. Neben der Musik erhielt das höchsttalentierte Kind aber auch eine sehr fundierte allgemeine, klassische Bildung. So verbrachte er als Zwölfjähriger 16 Tage mit Johann Wolfgang von Goethe, dem vielleicht größten und universellsten Genius seiner Zeit, hauptsächlich in philosophischen Gesprächen.

Er schrieb drei Violinsonaten. Von diesen wurde zu seinen Lebzeiten nur die f-Moll-Sonate veröffentlicht, in welcher der gerade erst 14-jährige einen unglaublichen Tiefgang und kompositorische Meisterschaft erreichte. Yehudi Menuhin fand und veröffentlichte 1953 das Manuskript der "großen" F-Dur-Sonate, von Mendelssohn mit 29 Jahren komponiert - ein reifes Meisterwerk. Die "kleine" F-Dur-Sonate wurde dagegen erst 1977 entdeckt. Sie entstand 1820, Mendelssohn war gerade einmal 11 Jahre alt.

Seine Musik wird heute vielfach als fröhlich und unbeschwert empfunden, manchmal sogar als belanglos tituliert.

Andreas Reiner und Desar Sulejmani geben uns mit den drei Violinsonaten einen tiefen, einen anderen Einblick in Mendelssohns Gefühlswelt. Sie spielen mit einer klanglichen Wandlungsfähigkeit und interpretatorischen Dichte, die uns gerade in den beiden Frühwerken einen anderen Mendelssohn zeigt: Ein geradezu erschreckend reifes und erwachsenes Kind.
 
     
 
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Pressestimmen
 
"… Kammermusik, wie man sie sich delikater, musikantischer, farbiger kaum wünschen kann. … Sie machen daraus vollends ein musikalisches Schmuckstück. Sulejmani als reaktionsschneller, einfühlsamer Begleiter, der seinen Partner zu jeder Sekunde stützt. Und Reiner mit großem, aber nicht schmalzigen Ton, mit artistischem Spiccato, mit Sinn für die große Linie, mit der Souveränität eines Interpreten, der sich nichts beweisen muss."
Stuttgarter Zeitung, Hans Joerg Wangner, 25.10.13

 "[…] zwei hochinteressante Musiker … die "kleine" F-Dur Sonate von 1820 sprüht in dieser Interpretation vor Frische und Ausdruck. Die Schwermut der Einleitung der f-Moll-Sonate hat man kaum so zu Herzen gehend gehört wie bei Andreas Reiner… die "große" F-Dur-Sonate gelingt mustergültig … die natürliche Balance des Duos kennt keine Hektik, keinen Kitsch. Die klare Aufnahmetechnik unterstützt diesen enorm authentischen Eindruck. Es gibt hier nichts zu kritisieren. Hoffentlich bricht diese Einspielung nachhaltig eine Lanze für diese noch immer vernachlässigte Kammermusik!"
ensemble, Isabel Fedrizzi, 1-2014
 
"… sehr lebendige und ideenreiche Einspielung, die niemals Gefahr läuft, langweilig zu werden."
Das Orchester, Stefan Drees, 2/2014