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Bestellnummer B 108 082
Mendelssohn & friends*
 
 
Mendelssohn & friends

CD

Preis EUR 17,50
*



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Als hochauflösender bzw. Mehrkanal-/Surround-Download erhältlich bei
hd-klassik.com

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Mendelssohn & friends*
Sax Allemande


Sax Allemande, das sind

Frank Schüssler
, Sopran- und Altsaxophon
Arend Hastedt, Alt- und Tenorsaxophon
Markus Maier, Baritonsaxophon

*friends
Kirill Troussov, Violine
Wen-Sinn Yang, Cello
Eric Terwilliger, Horn

Andrea Maria Schenkel
, Kurzkrimi
Aufgenommen in der Holzmühle Seeshaupt, Juni 2012

Booklet:
(deutsch)
· Einführungstext von
  Sax Allemande
· Kurzkrimi von
  Andrea Maria
  Schenkel


22 ‚Lieder ohne Worte’ von Felix Mendelssohn Bartholdy.
Für Saxophontrio mit und ohne Gäste und ein Kurzkrimi von Andrea Maria Schenkel.

Lieder ohne Worte op. 38,3; 30,4; 62,1; 19,5; 62,5; 102,3; 53,1; 102,5; 30,6; 85,3; 85,2; 67,2; 19,3; 67,6; 67,4; 30,3; 38,2; 19,2; 67,1; 30,5; 19,6; 62,6 – Bearbeitungen von Sax Allemande und Margarita Oganesjan




„… Sprache ist für mich Musik. Ihr Klang, ihre Melodie und auch ihr Rhythmus stehen für mich stets gleichberechtigt neben der eigentlichen Handlung einer Geschichte. Ich würde sagen, der Krimi ist sehr musikalisch.
Die Arbeit daran hat unheimlich viel Spaß gemacht, und wir finden, Text und Musik ergänzen sich sehr schön, dennoch behält beides seine Eigenständigkeit. Was uns von Anfang an sehr wichtig war…“
Andrea Maria Schenkel




with/without_words

Felix Mendelssohns, unter dem Namen "Lieder ohne Worte" berühmt gewordene Klavierstücke, entstammen einer Zeit, die uns mit ihren Grundthemen Gefühl, Leidenschaft und individuelles Erleben als die Epoche der Romantik bekannt ist. Insbesondere den Damen der Zeit hat Mendelssohn wohl aus ihrer schwärmerischen und mitunter gequälten Seele gesprochen, denn sie waren es, die schon damals maßgeblich zum überwältigenden Verkaufserfolg der Stücke beitrugen.

Durch die saxophonisch-kammermusikalische Interpretation erfahren die Klavierstücke eine tiefgreifende Emotionalisierung und Personalisierung.
Die Entstehungszeit der Stücke (1830-1845) fällt zusammen mit der Erfindung des Saxophons im Jahre 1840. Die Zeit scheint also reif gewesen zu sein für die Geburt eines Instruments, für dessen „abwechslungsreiche Schönheit seiner verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten - einmal tief und ruhig, dann leidenschaftlich, träumerisch und melancholisch...“ sich umgehend berühmte Komponisten, wie z. B. Hector Berlioz begeisterten.

Namhafte Solisten und Mendelssohn Freunde sind der Einladung Sax Allemandes gefolgt und haben den Solopart einiger ,Lieder‘ übernommen. Zusätzlich zur Abwechslung treibt die Gastinstrumentierung - Violine, Cello, Horn - die Bildstärke und Charakterausprägung der Werke noch weiter auf die Spitze.

Was zunächst nur nach einem launigen Einfall, einer gedankenspielerischen Provokation der Vorgabe „... ohne Worte“ aussah, wurde schließlich zum besonderen Clou:
Andrea Maria Schenkel („Tannöd“), inspiriert von einer Hörprobe, findet historisierende Worte und beschwört auf psychologisch raffinierte Art und Weise Befindlichkeiten des damaligen Bürgertums herauf. Die allmähliche Entwicklung des Krimis, sowie der überraschende Ausgang der Geschichte sind Merkmale eines „echten“ Schenkel-Krimis.
 
     
 
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Pressestimmen
 
"Von wegen Lieder ohne Worte: Das Trio hat seinem Mendelssohn noch einen Krimi verpasst! Ziemlich musikalisch und wahrlich spannend – welch kecke Dramaturgie."
komplette Kritik…
concerti, CF, April 2014

"[…] überraschend exotische und dennoch wunderbar “passende” Fassung für drei Saxophone in immer wieder neuen Instrumentenpaarungen, die jedem der Stücke ein eigenes Klang- und Stimmungsbild verleihen. …"
rohrblatt, Diether Steppuhn, Juni 2014

"[…] in dieser ungewöhnlichen Instrumentierung klingen Mendelssohns „Lieder ohne Worte“ echt romantisch, emotional und berührend. Wenn man sich einlässt auf diesen Sound, dann entwickeln die bekannten Stücke einen ganz neuen Reiz, denn als Hörer wird man hier positiv irritiert. Das ist eine CD fernab von jeder Routine und ein Leckerbissen für alle Mendelssohn-Fans mit offenen Ohren…"
Radio Bremen, Wilfried Schäper, CD-Tipp vom 14.05.14

"Mit besonderem Charme!"
(Musik 4*, Klang 4* von insgesamt 5*)
Fono Forum, Holger Arnold, August 2014

" […] eine sehr muntere Angelegenheit […]"
Stuttgarter Zeitung, Hans Jörg Wangner, 07.08.14

"… Zusammen mit den Gästen entsteht ein klanglich opulentes, fein gewobenes Musizieren, das begeistert und mitnimmt. …"
The Listener, Ulrich Hermann, 05.04.14