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Bestellnummer B 108 031
From Schumann to Gershwin, violin music
 
 
Cover From Schumann to Gershwin

CD
Preis EUR 15,50
*



Download erhältlich:

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Janos Maté, Violine
Benjamin Rawitz, Klavier
Aufgenommen in den
FARAO Studios, 2005

Booklet:
(deutsch, englisch)
· Werktexte
· Biografien
Titelliste:

Franz  Ries
, La Capricciosa

Gabriel Faure, (Ed Hamelle), Dolly Berceuse Op.56, No. 1

Enrique Granados, (Fritz  Kreisler), Spanischer Tanz

Francesco Veracini, (Mario Corti), Largo

Enrico  Toselli, Serenata Op. 6

Fritz  Kreisler, Schön Rosmarin

Ernest  Bloch, Nigun

Joachim  Raff, (Johannes Palaschko), cavatine Op. 85, No. 3

Jenö  Hubay, Hejre  Kati Op. 32

R.  Taki, (A.  Yashiro), Moon over the ruined castle

Fritz  Kreisler, Liebesleid

Robert Schumann, (Lothar Lechner), Träumerei Op. 15 No. 7

Zoltan Kodaly, Adagio

George Gershwin, (Jasha Heifetz), Bess, you is my woman now

George Gershwin, (Jasha Heifetz), It ain't necessarily so

Maurice Ravel, (Georges Catherine), Piece en forme de Habanera

Manuel Ponce, (Yasha Heifetz), Estrellita

Vittorio  Monty, Csardas

Jules  Massenet, (M.P Marsick), Meditation de Thais
 
     
 
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Pressestimmen
 
"[…] die CD bietet eine gelungene Auswahl verschiedenster Werke für Violine und Klavier. Die gute Aufnahmequalität erlaubt einen ungestörten Hörgenuss, und beide Musiker überzeugen durch ihre stilsicheren Interpretationen. …" komplette Kritik…
www.klassik.com, Daniel Lindenblatt, 29.06.2010

"… Glücklicherweise besitzen Janos Maté und Benjamin Rawitz sehr viel Geschmack, sodass man sich ihnen gerne als Reiseführer durch eine fast völlig versunkene musikalische Welt anvertraut, um etwas mehr als eine kurzweilige, vergnügliche Stunde mit ihnen zu verleben. Dabei wirkt ihre Interpretation keinesfalls verschmitzt-nostalgisch. Sie nehmen vielmehr die Musik als Musik auch dann durchaus ernst, wenn sie in Liebesleid aufstöhnt, in Träumerei versinkt, fernöstlich zu meditieren beginnt oder für Schön Rosmarin aufspielt. Ihre Interpretation beeindruckt weniger durch aufdringliche spieltechnische Virtuosität, welche diese Stücke auch kaum herausfordert, als vielmehr durch eine ungemein sichere Musikalität, die ihnen ein untrügliches Gespür für das interpretatorisch Angemessene und Gebotene eingibt."
Das Orchester, Giselher Schubert, 12/2007