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Bestellnummer B 108 063
W. A. Mozart: Gran Partita, Nacht Musique
 
 
W. A. Mozart: Gran Partita, Nacht Musique

CD

Preis EUR 15,50
*



Download erhältlich:

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W. A. Mozart

Gran Partita
Serenade Nr. 10, B-Dur,
KV 361 (1781)

Nacht Musique Serenade Nr. 12, c-Moll,
KV 388 (1782)


Bläsersolisten der KlangVerwaltung
Aufgenommen im Kleinen Goldenen Saal der Stadt Augsburg, Januar 2008
(Gran Partita),
im Bürgersaal der Gemeinde Pullach, November 2009
(Nacht Musique)

Booklet:
(deutsch, englisch)
· Werktext
· Biographie
Mozarts Serenaden-Rätsel

Mozarts Serenaden und Divertimenti erscheinen als leicht zugängliches, vergleichsweise problemfreies Genre: Unterhaltungsmusik in Salzburger Tradition, geschrieben für Hochzeiten, Familienfeiern und studentische
Abschlussfeste, scheinbar absichtslos in der Faktur und doch vollendet strukturiert in zumeist vielsätzigen Formen. Zwei Werke allerdings fallen schroff aus dieser Konvention: die "Gran Partita" und die "Nacht Musique". Beide entstanden nicht in Salzburg, sondern in den Wiener Jahren. Beide sind mit acht bzw. zwölf Holzbläserstimmen ungewöhnlich groß besetzt. Für beide Werke ist kein konkreter Anlass überliefert. Beide ragen in ihrem Anspruch weit über die Normen bloßen Divertissements hinaus.

Unter Mozarts 30 Serenaden ist die "Gran Partita" die Größte und Eindrucksvollste- sowohl in Hinsicht der instrumentalen Besetzung (allem voran das in damaligen Zeiten neuartige Bassetthorn), ihrem Inhaltsreichtum als auch der zeitlichen Ausdehnung (50 Minuten Musik). Das mag wohl der Grund sein, warum sie ein Unbekannter "Gran Partita" titulierte.

Die "Nacht Musique", die Mozart 1782 in Wien für den Fürsten von Liechtenstein komponierte, gehört zu den berühmtesten Werken für Bläseroktett. "Ich habe geschwind eine Nacht Musique machen müssen, aber nur auf Harmonie", schreibt Mozart in einem Brief an seinen Vater. Durch die geradezu geniale Weise der Mischung eines leichten Serenadentons mit kunstvoller Kontrapunktlehre, erfreut sich dieses Werk bis heute großer Beliebtheit.

Die Feierlichkeiten zu Mozarts 250. Geburtstages im Jahr 2006 boten den Bläsersolisten der KlangVerwaltung eine willkommene Gelegenheit dessen größte Bläserserenade, die "Gran Partita", zu erarbeiten und aufzuführen.

"Es waren drei unvergessliche Tage der Freundschaft im Mai 2006, an denen Wolfgang Esch und ich, zusammen mit Enoch zu Guttenberg auf dessen Schloss gemeinsam die Köpfe in Partituren und Schriften steckten, inspirierte Gespräche um die Musik und weit darüber hinaus führten und uns eine gemeinsame Sicht der ‚Gran Partita’ erwarben", so Jürgen Evers, Oboist der Bläsersolisten. Und weiter: "Das aus diesen Tagen erwachsene Interpretationskonzept hat bis heute Gültigkeit, wenngleich wir im Probenprozess für alle weiteren Konzerte neuen Ideen und Erkenntnissen Raum geben, um somit auch eine stets erneuerte Lebendigkeit ihrer Interpretation zu gewährleisten."



Besetzung Gran Partita

Oboe: Jürgen Evers, Isabel Evers /// Klarinette: Wolfgang Esch, Gerald Hacke /// Bassetthorn: Harald Harrer, Caroline Heilig /// Horn: Franz Draxinger, Franz Kanefzky, Alexander Boruvka, Florian Winkelmann /// Fagott: Karsten Nagel, Julia Nagel-Santarius /// Kontrabass: Peter Schlier


Besetzung Nacht Musique

Oboe: Jürgen Evers, Isabel Evers /// Klarinette: Wolfgang Esch, Harald Harrer /// Horn: Franz Draxinger, Franz Kanefzky /// Fagott: Karsten Nagel, Thomas Eberhardt /// Kontrabass: Peter Schlier
 
     
 
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Pressestimme
 
"… Ausnahmekünstler sind bei dieser Aufnahme am Werk […] Ihnen gelingt eine wunderbare Interpretation der Gran Partita und der Serenade KV 388."
Clarino, jsr, September 2012

"[…] exzellent eingespieltes Ensemble. Besonders bei der Realisierung der groß besetzten «Gran Partita» mit ihrer nie zuvor dagewesenen Klangpracht verblüfft die Präzision im Zusammenspiel und die starke musikalische Aussagekraft. …"
hifi & records, Holger Arnold, 4-2012

"Sauberes Handwerk. … In ihrer Einspielung der 'Gran Partita' und der Serenade c-Moll 'Nacht Musique' legen die Bläsersolisten der KlangVerwaltung hörbar besonderen Wert auf Leichtigkeit, auf nonchalanten Ton, auf homogenen Klang. …"
Fono Forum, Clemens Haustein, Juni 2012

"… Das Spiel ist ausgesprochen genau und facettenreich in Phrasierung und Artikulation, zudem hochdynamisch. Das heißt, alle Motive sind von einem lebendigen Atem und innerer Bewegung erfüllt. Die Charaktere der Musik in der angesprochenen Breite zwischen Traurigkeit und tänzerischem Überschwang haben packendes Profil. Betörend ist der weiche, vielfarbige Klang der KlangVerwaltung. In 'Gran Partita' und 'Nacht Musique' zeigen sich alle 13 Musikerinnen und Musiker virtuos in Szene. …"
Die Rheinpfalz, rg, 16.11.2012

"Grandiose Aufnahme… Es spielen die Bläsersolisten der KlangVerwaltung, die mit ihrem leichten, unaufgeregten Spiel den Hörer sofort in ihren Bann ziehen."
www.monalvo.com, Miriam Puschnig, 14.04.12

"Mozart-Perlen …"
Rohrblatt, Diether Steppuhn, 2012, Heft 4

"… so klangschön, wohltuend und gleichzeitig unter die Haut gehend dürfte kaum eine andere Begegnung mit dem 'Wolferl' gelingen."
Augsburger Allgemeine Zeitung, 28.01.2008