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Bestellnummer B 108 024
J. S. Bach: Goldberg Variationen, Sax Allemande
 
 
Cover Goldberg Variations

CD

Preis EUR 15,50
*



Download erhältlich:

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Als hochauflösender bzw. Mehrkanal-/Surround-Download erhältlich bei
hd-klassik.com

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Sax Allemande, das sind

Frank Schüssler, Sopransaxophon
Arend Hastedt, Altsaxophon
Markus Maier, Baritonsaxophon

Special Guest:
Marcus Weiss Tenorsaxophon
Aufgenommen in den
FARAO Studios, 2005

Booklet:
(deutsch, englisch)
· Werktext
· Biografien
Bachs Goldberg Variationen für Cembalo sind bekannt. Für Klavier auch, und auch für Streichtrio sind sie eingespielt worden. Erleben Sie das Meisterwerk jetzt in einer völlig neuen Fassung - für drei Saxophone!

Kennen Sie Sax Allemande?

Ein Trio, das Bekanntes und Unbekanntes in außergewöhnlichen Arrangements für Sopran-, Alt- und Baritonsaxophon interpretiert.

Nach einem klassischen Musikstudium haben sich Arend Hastedt, Markus Maier und Frank Schüssler 1995 dieser ungewöhnlichen Triobesetzung verschrieben und gehen seither neue Wege in der Kammermusik.
In ihren Interpretationen setzen sie auf Virtuosität, Artistik, Charme und den Klangfarbenreichtum ihres Instruments.
Die Debut CD "Sax at the Opera", 2001 bei FARAO classics erschienen, sorgte für Furore. Mit niveauvoll-geistreichen Bearbeitungen von Werken von Mozart, Bizet, Tschaikowsky, u. a. knüpften sie an die lange Tradition der Opernbearbeitung an.
Jetzt ist eine zweite Einspielung erhältlich, Bachs Goldberg-Variationen. Ein weiteres Mal ist es den Künstlern gelungen, anspruchsvolle ernste Musik, diesmal Barockmusik, mit großer Virtuosität zu neuer Leichtigkeit umzutranskribieren.

Wie wohl kein anderes Instrument ist das Saxophon zu Symbol und Ikone des Jazz geworden. Aber neben diesem coolen und existentialistischen Nimbus bekleidet das Saxophon eine besondere Rolle in der Sphäre klassischer Musik. Sein Erfinder und Namensgeber, der belgische Instrumentenbauer Adolphe Sax, plante und baute das Instrument um 1840 mit dem Ziel, im traditionellen sinfonischen Orchester eine Klangfarbe zu integrieren, die Streicher und Bläser verbinden, sozusagen zwischen diesen beiden Gruppen vermitteln sollte. Welch unvergleichlich noblen Ausdruck dieses Instrument erwecken kann , zeigt u.a. Maurice Ravel in seiner berühmten Orchestrierung von Modest Mussorgskys Klavierwerk "bilder einer Ausstellung". Die Cantilene "Das alte Schloß" instrumentiert er als Solo für Alt-Saxophon. Die französischen Komponisten des späten 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts – Berlioz, d`Indy, Debussy, Ravel – erkannten zuerst die Möglichkeiten der noch jungen Erfindung und nutzten sie in ihrem Schaffen. Das traditionell holzbläserfreundliche Milieu der französischen Musik seit dem Impressionismus war ein fruchtbarer Boden und so etablierte sich vor allem in Paris eine herausragende Schule des klassischen Saxophons. Ihr Begründer Marcel Mule und seine Nachfolger am Conservatoire national supérieur de musique de Paris, Daniel Deffayet und Claude Delangle haben als Musiker und Pädagogen Generationen von Saxophonisten geprägt, die dieses Wissen auch über die Grenzen Frankreichs hinaus weiter vermittelten.
 
     
 
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Pressestimmen
 
"[…] Die Aufnahme ist tadellos und bietet im Lautsprecher wie im Kopfhörer ein natürliches, volles, präsentes, aber nie "direktes" Klangbild mit einem leichten, aber unverzichtbaren Raumanteil.
So legt Sax Allemande eine Aufnahme vor, die einen zumindest ungewöhnlichen Blick auf eines der großen Meisterwerke der Musikgeschichte bietet; eine ausgesprochene Delikatesse für Bach-Freude, die nicht prüde Notentext-Fetischisten sind!
rohrblattDie Zeitschrift für Oboe, Klarinette, Fagott und Saxophon, Klaus-Dieter HARBUSCH, 4/2006

"[…] kommt dem Geist der Stücke verblüffend nahe. Stilsicher federnd und absolut notentreu umkreist das Trio Sax Allemande die Seele dieses Meisterwerks. Fazit: Spätbarockes Timbre mit modernen Saxofonen – die reine Freude!"
Sächsische Zeitung Dresden, Jens-Uwe Sommerschuh, 23.08.06

"… Das Ensemble nähert die Klangsprache der menschlichen Stimme an, ohne die sich von selbst ergebenden bluesigen, jazzigen Beimengungen ganz zu unterschlagen. Nirgends ein Stilbruch: Genauigkeit und Impuls, künstlerischer Ernst und Helligkeit zeichnen die Aufnahme aus, die sich ganz auf die kammermusikalisch-vertrauliche Gesinnung des Werkes konzentriert."
Rehauer Tagblatt, thu, 19.09.06

"… Lyrisch und verträumt kommen manche Stücke daher, andere dagegen geben sich akrobatisch verspielt oder gnomenhaft aufmüpfig. Ohne den Bogen zu überspannen, gewinnen die Interpreten der häufig eingespielten Musik originelle Facetten ab. […] in knapp 50 Minuten ist diese Saxophon-Revue zwischen Barock und Jazz vorüber. Ein ausgesprochen kurzweiliges Vergnügen."
Musik an sich, Georg Henkel, Oktober 2006

"… Melancholie, Tiefsinn, Sinnlichkeit pur und Gedankenreinheit verbinden sich hier aufs Feinste. Das ist eine wirklich wundervolle Produktion aus dem engagierten Münchner FARAO-Stall."
Bayerischer Rundfunk, KlassikPlus, Wolf Loeckle, 30.10.06

"[…] Wenn sich Vollblutmusiker wie die Saxophonisten des Ensembles "Sax Allemande" mit Bach beschäftigen, dann kommt dabei Überraschendes heraus. Ein frischer Wind, der die Ohren öffnet für die unendlichen Möglichkeiten bei Bach. […] brillant gespielt und erfrischend anders."
Radio Bremen, Wilfried Schäper, 24.11.06

"Die Goldberg-Variationen von J. S. Bach (BWV 988) sind ein Klavierwerk, das ein Schüler Bachs mit dem Namen Johann Gottlieb Goldberg seinem Dienstherrn, dem Grafen Keyserlingk, der Sage nach vorspielen musste, wenn dieser an Schlaflosigkeit litt. […] Es ist schon schwere Kost, aber zum Einschlafen definitiv zu schade. Wach bleiben und zuhören, es lohnt sich […]."
clarino.print, ho, 10/2006