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Bestellnummer B 108 005
W. A. Mozart: Klaviersonaten Vol. 1, Gitti Pirner
 
 
Cover Mozart Klaviersonaten Vol. 1

CD

Preis EUR 19,50
*



Download erhältlich:

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Gitti Pirner, Klavier
Aufgenommen in den
FARAO Studios, 1996

Booklet:
(deutsch)
· Werktexte
· Biografie
Erste CD der Gesamtaufnahme Mozart's Klaviersonaten

B-Dur, KV 570
D-Dur, KV 576
C-Dur, KV 545 "Facile"
F-Dur, KV 533/494
 
     
 
Alle Preise inklusive MwSt *zzgl. Versandkosten EUR 3,90 (weltweit), versandkostenfrei ab EUR 30,00 (weltweit)


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Pressestimmen
 
"Gitti Pirner, die temperamentvolle Münchner Klavierprofessorin, denkt nicht daran, Mozarts >Sonata facile< zu ästhetisieren oder zu parfümieren. Sie verbirgt den Rokoko-
Charakter der vielen Alberti-Bässe keineswegs. Dazu aber spielt sie Mozarts Melodien,
Gesten oder Melancholien ohne jede Zurückhaltung lebendig, herzlich und temperamentvoll.
Die Komposition entzückt – weil der Anspruch des Leichten, Unraffinierten, niemals virtuos
Auftrumpfenden hier ganz selbstverständlich erfüllt scheint."
Bunte, Prof. Joachim Kaiser, 07.05.1997

"…Gitti Pirner geht an diese Musik nicht nur mit makelloser Technik, sondern auch mit einem feinsinnigen, an den Klavierkonzerten geschulten Klang- und Formempfinden heran. Bei aller Leichtigkeit ihres perlenden Spieles strahlen gerade die Sonaten B-Dur (KV 570) und D-Dur (KV 576), Mozarts letztes Werk dieser Gattung, etwas geheimnisvoll Naturhaftes aus. … Auf die weiteren Folgen der Einspielung darf man mit Recht gespannt sein, doch zeichnet sich jetzt schon ab, dass sich Gitti Pirner würdig anschießt an die Reihe der großen Mozartinterpretinnen vom Range einer Clara Haskil oder Ingrid Haebler."
Münchner Merkur, am, 23.12.96


"… Das Instrument ist ausgeglichen zwischen Bass- und Diskantlage mit einem leichten Hang zu den tieferen Regionen […]. Die Pianistin tut ein übriges, um die Aufnahme zu einem echten Erlebnis zu machen.  Wo die Sonaten durch den individuellen Klang des Flügels schon erfrischend und gar nicht künstlich wirken, betont Pirner durch konsequente Phrasierung und wenig Pedal eine Transparenz […] eine gelungene spannende Interpretation…" komplette Kritik…
www. klassik.com, Annika Forkert, 13.09.05