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Bestellnummer B 108 069
Ermanno Wolf-Ferrari: Violinkonzert
 
 
Ermanno Wolf-Ferrari: Violinkonzert & Orchestermusik aus Opern
Ermanno Wolf-Ferrari (1876-1948):
Violinkonzert & Orchestermusik aus Opern

Benjamin Schmid
, Violine
Oviedo Filarmonia

Friedrich Haider, Leitung

CD-Box plus Bonus-DVD-Video:
"Liebeserklärung an eine Geigerin". Eine Dokumentation zur CD-Aufnahme in deutsch;
Untertitel in Englisch, Italienisch und Japanisch

Preis EUR 19,50*



Download erhältlich:

Link zum iTunes Store

Als hochauflösender bzw. Mehrkanal-/Surround-Download erhältlich bei
hd-klassik.com

hdk link
Konzert für Violine und Orchester,
D-Dur, op. 26

Orchestermusik aus den Opern
"
Il campiello" - Preludio
"Le donne curiose" - Ouverture
"L'amore medico" - Ouverture
"I quatro rusteghi" - Intermezzo
Aufgenommen im Auditorium "Principe Felipe" Oviedo, 2010

Booklet:
(deutsch, englisch)
96 Seiten, 4/4-farbig, mit ausführlichem Material in Wort und Bild über das Werk und das Leben von Wolf-Ferrari
"… Dieses unsterbliche Konzert, gesegnet ist die Arbeit an jeder Note. … Meine Gedanken gehen durch die Jahrhunderte zu den Schriften des Buddha […] der erste Satz dieses neuen Konzertes scheint im reinen Licht der Ewigkeit zu strahlen."
Guila Bustabo in einem Brief an Wolf-Ferrari


Friedrich Haider holt die Musik Ermanno Wolf-Ferraris zurück ins Licht der Öffentlichkeit

Inmitten der Kriegswirren der Jahre 1940 bis 1943 komponiert Ermanno Wolf-Ferrari ein Violinkonzert in festlichem D-Dur. Als "anachronistisch" und "Komponieren mit Scheuklappen" wurde die künstlerische Distanz zum Weltgeschehen des Komponisten oft bezeichnet.

Niemand weiß über des Komponisten Gedanken und Gefühle. Zur Komposition veranlasst hat ihn die beeindruckende Begegnung mit der großen Geigerin Guila Bustabo, in melodisch-romantischer Tonsprache ohne Bezug zur zeitgenössischen Strömung der Moderne zu schreiben. Sie waren entflammt füreinander, pflegten eine spirituelle (Brief)-Freundschaft. Die Komposition ist eine Liebeserklärung, "Für Guila Bustabo in Bewunderung", ist in der Partitur vermerkt, und ihre Briefe an ihn geben die gleichbedeutende Antwort.

1944 findet in der Münchner Tonhalle die Uraufführung statt. Die Münchner Philharmoniker unter Oswald Kabasta sind Bustabos Partner.

Warum dieses beseelte Violinkonzert seitdem ein beispiellos verwaistes Dasein führt, respektive im Konzertalltag in Vergessenheit geraten ist, ist nicht zu verstehen.

Dank Friedrich Haider kommt es seit einigen Jahren zu einer Renaissance des Deutsch-Italieners Ermanno Wolf-Ferrari. Seit dem Dirigenten in einem Londoner Antiquariat eine Partitur des Komponisten in die Hände fiel, ist er dieser Musik verfallen und wurde fortan zum uneingeschränkten Mentor des heute fast vergessenen Meisters.

"In Wolf-Ferraris Violinkonzert steckt einfach alles, was ein Geiger sich nur wünschen kann", so Benjamin Schmid. Als er von Friedrich Haider die Partitur erhielt, war er sofort Feuer und Flamme. Bei Wolf-Ferrari hat man das Gefühl, dass es in jeder Sekunde aus ihm singt. In allen vier Sätzen des Violinkonzertes löst ein genialer melodischer Gedanke den anderen ab. Es hat betörend schöne Eingebungen, unendlichen Nuancenreichtum, ist auch formal subtil gearbeitet und grandios instrumentiert.

Mit Friedrich Haider ist bei FARAO classics ein Wolf-Ferrari-Zyklus mit der Veröffentlichung mehrerer Welt-Ersteinspielungen geplant.

Demnächst sind bei der FARAO GmbH auch alle zuvor von PhilArtis Vienna produzierten Aufnahmen mit Friedrich Haider wieder erhältlich!
 
     
 
Alle Preise inklusive MwSt *zzgl. Versandkosten EUR 3,90 (weltweit), versandkostenfrei ab EUR 30,00 (weltweit)


> andere symphonische Einspielungen


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  Wolf-Ferrari Violinkonzert
Die Dokumentation zur neuen CD | The official documentary video



Untertitel verfügbar in Englisch, Italienisch und Japanisch.
Nach Start des Videos kann die Sprache der Untertitel in der Menüleiste des Players ausgewählt werden.
 
     


     
 
Pressestimmen
 
Auszeichnungen:

Preis der Deutschen Schallplattenkritik Preis der deutschen Schallplattenkritik 1/2013


Empfohlen von klassik.com


"Diese Aufnahme ist ein glühendes Plädoyer für das hochromantische, aber immer noch wenig beachtete Violinkonzert von Ermanno Wolf-Ferrari; zugleich eine außergewöhnlich gut dokumentierte Edition und eine Hommage an Guila Bustabo, die große amerikanische Geigerin und Widmungsträgerin des Werks. Man spürt: Interpreten und Produzenten war es eine Herzensangelegenheit."
Preis der deutschen Schallplattenkritik, für die Jury: Norbert Hornig, 1/2013

"… Es braucht für die Klangwelt Wolf-Ferraris aber Musiker, die mit Opulenz etwas anfangen können. Benjamin Schmid, Violine, und der Dirigent Friedrich Haider sind solche Künstler. Sie haben das Violinkonzert jetzt neu aufgenommen, nach dem Motto: Wer wagt, gewinnt. Dass man inmitten dieses Ferrari-Feuerwerks an Melodien und technischen Höchstleistungen nicht den Hauch einer Anstrengung spürt, überzeugt umso mehr. …"
Spiegel online Kultur, Werner Theurich, 06.10.12

"… Der österreichische Stargeiger Benjamin Schmid hat diese 'Liebeserklärung' an die einst berühmte Geigerin Guila Bustabo mit intensivem Ton für das Label Farao classics betörend eingespielt. Als muntere italo-bajuwarische Zugaben dienen Vorspiele zu den köstlichen Musikkomödien, die der in München wirkende Wolf-Ferrari als eine Art Rossini des 20. Jahrhunderts komponierte. Der Dirigent Friedrich Haider hat einen viel versprechenden Zyklus begonnen!"
Kieler Nachrichten, cst, 2.10.12

"… Bitte mehr davon."
Die Welt, bru, 17.10.12

"… Diese Wiederentdeckung ist eine Sensation!"
Audio, Andreas Fritz, 02/2013

"… Man fragt sich, warum sich so wenige Geiger für dieses romantisch glühende, geigerisch dankbare Werk interessieren. Zuletzt hat dies Ulf Hoelscher getan […]. Jetzt folgt auf sehr überzeugende Weise Benjamin Schmid. Mit dem Dirigenten Friedrich Haider hat er einen Kenner und Verehrer Wolf-Ferraris an seiner Seite. Diese Edition ist mit Leidenschaft gemacht. Der Booklet-Text, die Bilder und das Quellenmaterial informieren umfassend. Schließlich kann man sich noch von vier Zugaben verzaubern lassen, Orchestermusiken aus Opern Wolf-Ferraris. …" Musik 5*, Klang 4* (von jeweils 5*)
FonoForum, Norbert Hornig, März 2013

"… Das Münchner Label Farao classics hat mit vorliegender Edition den Tonträgermarkt ohne Zweifel bereichert. … Benjamin Schmid zeigt sich den Herausforderungen, vor die Wolf-Ferrari den Solisten stellt, vollauf gewachsen. … Mit Bravour meistert er die technischen Stolpersteine des dritten Satzes 'Imrovviso' sowie des tänzerisch-leichten Rondo-Finales. …" komplette Kritik…
klassik.com, Tobias W. Pfleger, 16.02.13

"… Eine Entdeckung, die den Weg ins Repertoire verdient hätte […] eine überaus sinnliche Erfahrung für den Hörer, ob der Eingängigkeit und ob der klangfarblichen Eindrücke. … Friedrich Haider hat sich seit Jahren für die Musik Ermanno Wolf-Ferraris eingesetzt, mit dieser Einspielung führt er die Ergebnisse seiner Mühen zu einem neuen Höhepunkt."
komplette Kritik…
Das Orchester, Tatjana Böhme-Mehner, 03/2013

"Gelungenes Plädoyer"
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, hb, 31.08.13

"Schnurrende Technik, satter Klang"
crescendo, Clemens Matuschek, November 2012

"… Schmid […] wartet mit großen Kontrasten und subtilen Spielfreuden auf. In einer Stretta mit einigem Triangelgeklingel geht es stürmisch zu Ende, sodass man selbst am CD-Player klatschen möchte. …"
klassikinfo.de, Sabine Weber, 10.11.12

"… Benjamin Schmid spielt das 1943 entstandene, hochromantische Werk virtuos und betörend schön."
Buchjournal, 6-2012

"CD der Woche. ... Eine gelungene Wiederentdeckung […]"
Radio Stephansdom (Österreich), Dezember 2012

"[…] Benjamin Schmids stringenter, aber flexibler, nach außen glänzender, nach Innen seelenvoll-gesanglicher Ton eignet sich gut, die schöne Fassade des Werks zu durchdringen […]"
Frankenpost, Michael Thumser, 06.12.12

"… Die Neuaufnahme mit dem Geiger Benjamin Schmid glänzt durch noble Vornehmheit, das feinsinnige, wunderbar weltfremde Werk leuchtet […]. Die Oviedo Filarmonia spielt makellos. …"
SWR 2, Treffpunkt Klassik, Reinhard Ermen, 29.01.13

"… Als Solist steht mit Benjamin Schmid ein Geiger zur Verfügung, der blitzende Spontaneität (Schmid ist ja auch ein hervorragender Improvisator) mit exaktester Ausführung verbindet, vor allem aber einen dermaßen verführerischen Ton anschlägt, dass die glühende Liebesgeschichte, die hinter dem Werk zu stehen scheint, vollends vorstellbar wird. …"
OE1, ORF.at, CD des Tages, Albert Hosp, 25.04.13

"… Elegant, sinnlich, warm, aber nie süßlich präsentieren sie dessen Liebeserklärung an die amerikanische Geigerin Guila Bustabo."
Kleine Zeitung, ENR, 29.04.13

"… melodisches Verführungsstück… Ein absolutes Muss für alle Geigenfans, nicht oft genug zu hören!"
DrehPunktKultur, Horst Reischenböck, 20.02.14