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Bestellnummer D 199 003
Joseph Haydn: Die sieben letzten Worte des Erlösers
 
 
Cover Josef Haydn Die sieben...

CD

Preis EUR 13,00
*



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Abt Odilo Lechner

Klenze-Quartett

Michael Durner, Violine I
Adrian Lazar, Violine II
Johannes Zahlten, Viola
Rupert Buchner, Violoncello
Meditation am Karfreitag

Liveaufnahme vom Karfreitag 2003
in St. Bonifaz, München

Booklet:
(deutsch)
· Vorwort von Abt Odilo Lechner & Transkription der gesprochenen Meditationen zu den Sonaten
Seit zwölf Jahren wird der Karfreitag in der Münchner Basilika St. Bonifaz mit einer abendlichen Passionsmusik beschlossen, die das Klenze-Quartett darbietet.
Zu den Kreuzwegandachten für Kinder und Erwachsene am Vormittag, zu der großen Liturgie am Nachmittag, zur Sterbestunde Jesu, mit dem Gesang der Passionsgeschichte und mit der Verehrung des Kreuzes, tritt so eine Besinnung, die das Geschehen dieses Tages noch einmal innerlich erfahren lässt.
Es geht um das furchtbare Geschehen von Leiden und Sterben des Gottesmenschen und um alle furchtbare Leid- und Todverfallenheit der Menschheit – es geht vor allem um die Hoffnung und den Segen, der von dem Tod Jesu ausgeht.

Der Raum der Basilika St. Bonifaz gibt etwas von der Verwundbarkeit und der Hoffnung des Lebens wieder: die alte Basilika, der König Ludwig I. den Grundstein legte und die er prachtvoll ausstattete, wurde im 2. Weltkrieg ein Opfer der Bombenangriffe. Einige Mauern und Säulen, die 1945 noch standen, ergänzte Professor Hans Döllgast bis 1950 mit den sparsamen Mitteln der Zeit zu einem in seiner Schlichtheit eindrucksvollen Raum. 1975 wurde diese nur noch die Hälfte der alten Basilika umfassende Kirche stabilisiert und so gestaltet, dass sich um den in die Mitte gestellten Altar eine lebendige Liturgie entfalten konnte. Orgel und Chorraum rückten an die Stirnseite und waren so in das Gottesdienstgeschehen unmittelbar einbezogen. Die farbige Ausgestaltung setzte 1993-1996 neue Akzente: bilder der Heilsgeschichte lassen – wie die Klänge der Musik – erahnen, was uns im Geschehen am Altar geschenkt wird.



Joseph Haydn
"Die sieben letzten Worte des Erlösers am Kreuze" Op. 51


Begrüßung
Introduction (Maestoso ed adagio)
Erste Sonate: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun."
Largo
Zweite Sonate: "Das zweite Wort: Fürwahr, ich sage es dir, heute wirst du mit mir im Paradies sein."
Grave e cantibile
Dritte Sonate: "Frau, hier, siehe deinen Sohn und du, siehe deine Mutter."
Grave
Vierte Sonate: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?"
Largo
Fünfte Sonate: "Mich dürstet!"
Adagio
Sechste Sonate: "Es ist vollbracht!"
Lento
Siebte Sonate: "Vater, in deine Hände empfehle ich meinen Geist!"
Largo, Il Terremoto – Presto e con tutta la forza
 
     
 
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Pressestimmen
 
"… Die >Sieben letzten Worte< des Klenze Quartetts und Odilo Lechners führen das Werk von Josef Haydn an seinen eigentlichen Ort zurück: in den Karfreitagsgottesdienst mit der Betrachtung der Passion. Das entspricht auch der Intention Haydns, der von seinem Werk wünschte, >dass es dem Unerfahrensten den tiefsten Eindruck in seiner Seel erwecket<…"
Kirchenbote, bj, 07.03.04

"Geistvolles Musizieren… Die leicht hallige Akustik der Basilika bekommt dieser Aufnahme sehr gut, intensiviert sie doch den Klang und gibt der Musik eine tief spirituelle Dimension. Das Klenze Quartett besticht mit einem souveränen inspirierenden Spiel. … Perfekte Phrasierung und Dynamik prägen das klare und auch kraftvolle Spiel dieser Vier, ebenso fesseln Leichtigkeit und schwebende Töne den Hörer." komplette Kritik…
www.klassik.com, Midou Grossmann, 31.08.05

"… Die Betrachtungen Lechners über die sieben letzten Worte Christi dringen tief in meditative Bereiche vor…"
Abendzeitung, Rüdiger Schwarz, 03.04.04

"… Tontechnisch hervorragend, wie bei FARAO üblich. Vor allem eine bewegende Aufnahme, auch wenn man nicht gläubig zu sein meint…"
Pasinger Werbe-Spiegel, Helmar Klier, 31.03.04